@püreee,
'Und dass die Mitarbeiter des Tierheims das Einverständnis aller Haushaltsmitglieder haben möchten, auch schriftlich ist doch auch verständlich.'
Kann dich da beruhigen, das fand sogar der Herr Apel überzogen.(Siehe auch _Bremer Anzeiger_)
@püreee.'Die Personen, die sich darüber beschweren, kein Tier bekommen zu haben, sind einfach nur in ihrem Ego gekränkt und verstehen einfach nicht, dass sie keine guten, optimalen Tierbesitzer darstellen.
Was ansich schon eine Frechheheit ist, soetwas zu behaupten.(Besonders dann, wenn man keine Ahnung hat, um was es geht) Ich habe meinen Hund seit 14 jahren. Der sollte vor 3 Jahre eingeschläfert werden, bin bei drei verschiedenen Tierärzten gewessen und habe über 800 Euro ausgegeben. Behaupte deshalb von mir, ein Tierliebhaber zu sein.
@pureee schrieb. 'Im Fall der 68- jährigen Dame, die keine Katze bekommen hat, kann ich die Meinung der Tierheimmitarbeiter nur nachvollziehen. Jeder weiß, dass Katzen gut und gerne 20 Jahre alt werden können, und man wünscht der Dame zwar keinen frühen Tod, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie 108 wird und sich dann noch um eine Katze kümmern kann ist ja wohl sehr gering.'
Die Rechnung ist verkehrt. Das wären dann 88 Jahre (Erledigt). Bin selber aber der Meinung, man sollte niemanden über 40 jahre ein Tier geben. Denn der/die könnte ja einen Herzschlag bekommen, aber diesem Alter steigt das Risiko ennorm an.
Jede Privatinitiative wäre froh, wenn sie die Tiere los würde auch wenn es nur für einen gewissen Zeitraum ist, man stelle sich vor was man da schon an Tierarzt und Futterkosten sparen kann.
@pureee schrieb.'Denn was wäre denn bitte mit den Tieren ohne die Tierheime und den Tierschutz? Jetzt soll bitte keiner sagen, bei Privatleuten, die Tierheime suchen fast immer Pflegestellen und finden nicht genug.'
Darüber reden wird doch die ganze Zeit,es gibt genug Bewerber, die ein Tier möchten.
Es gibt heute genug Privatinitiativen. Ich selbt würde mir kein Tier mehr aus dem Tierheim kaufen. Ich würde nicht einmal mein Tier zum dortigen Friedhof bringen. Würde lieber 50 Euro mehr ausgeben und zum privaten Tierfriedhof bringen.
Bei deinen Argumenten sind zuviele Wenns und Abers drinne. Natürlich kann morgen ein Ausserirdischer ins Tierheim kommen, das Tier mit in seinem Raumschiff nehmen und Experimente machen. Natürlich kann morgen der schielende Mann ins Tierheim kommen und sich dann auf einmal wundern, warum er zwei hat. Natürlich kann Morger ein Mann ins Tierheim kommen, der einen gentechnisch bedingten Harrausfall Und seiner neuen katze das Fell über die Ohren ziehen will um sich davon ein Toupet zu machen.
Gründe gibt es genug, jemanden ein Tier zu verweigern.
Aber deswegen bin ich gar nicht hier. Ich wollte nur eben ein Update machen. Gestern fand eine Schlichtung statt. Stand auch heute in der Tageszeitung und soll auch im Buten un Binnen drinne sein.(Die Tierheimkritikerin war eigendlich gar nicht eingeladen, kam aber trotzdem und hat auch, Dank Moderatorin- Frau Prof.Dr. doch teilnehmen dürfen.)Als Anlage setzte ich zwei Bilder ein, hoffe man kann das lesen. (Schlecht, dann halt auf der Homepage der Kitikerin gehen)
Es wird sich in Zukunft einiges im Tierheim ändern.

