Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon meister1993 » 16.01.2010, 17:42

big_hello ,

nun kommt wieder etwas runter, hier in diesem Thread geht es um evtl. Probleme mit dem Bremer Tierheim, ich selber kann dazu wenig schreiben da wir

kein Haustier haben, trotzdem bitte ich ich euch sachlich zu bleiben und unterstellungen oder vorwürfe die evtl. nicht beweisbar sind hier niederzuschreiben.

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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon Steve Austin » 16.01.2010, 19:11

Hallo, können wir sachlich diskutieren ?
Was du mit deinen Wiki immer hast, wer oder was ist das ?
Ich weiß nicht was du gegen das Bremer Tierheim hast, vielleicht hat das Bremer Tierheim etwas gegen dich, wer weiß !?
Was das Honorar des Hernn Apel angeht, erkundige dich bitte selbst, ...brauchst du seine Handy Nummer ?

Ach so, dieses ist ein geordnetes Privates Forum, wenn du das Tierheim in der Hemmstraße öffentlich anprangern möchtest, klicke bitte aufhttp://bremen.de/marktplatz//forum und nicht dieses an !
Vielen Dank
...and that's the bottom line - `cause Stone Cold said so!
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon sammy1997 » 17.01.2010, 15:58

es lohnt nicht wirklich mit dir hier weiter zu diskutieren- eins steht fest- wer lesen kann ist wieder einmal ganz klar im Vorteil- nimm dir mal den Weser Kurier vor- und gebe da Tierheim Hemmstr. ein- dann bist auch du etwas im Bilde!
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon hansotto22 » 08.02.2010, 19:30

Böse Zungen behaupten, wenn jede/r ein Tier bekommen würde der oder die auch eines Haben möchten, dann könne das Tierheim in der Hemmstr. dichtmachen. Dann aber wiederum und hier liegt der Hase begraben, würden die Leute nichts mehr Spenden. Denn man kann ja für nichts Spenden, wenn nichts da ist.
Steve Austin :Dass Herr Apel umsonst dort arbeitet, finde ich ganz toll. Vielleicht kann er dort ja einen Ein-Euro-Job machen, dann bekommt er wenigstens 100 Euro.
Zu der ganzen Kritik, wer Zeitung liest, wird das wohl alles mitbekommen haben. Die Seite von der Tierheimkritikerin Heike Einwächter-Lange ist voll mit negativen Statements. Einfach dort mal vorbeischauen.
Meine Meinung ist, einfach die Steuergelder streichen, laut Apel ist das ja sowieso nicht viel. 1 Million Euro..(Weser-Kurier) Man würde Bauklötze staunen, wie schnell die Tiere vermittelt werden.
Drei ganz markante Beispiele aus den Printmedien. Ein Herr mit Haus und Garten bekommt kein Tier, weil er sich weigert, die Leute in seinem Haus zu lassen, er war der Meinung, ein Haus und ein Garten sollten reichen.
Zwei ältere Damen, die noch bei ihren Eltern wohnen, bekommen keine Katze, das Tierheim wollte eine Einverständniserklärung der Eltern haben.
Eine 68 Jährige bekommt keine Katze, weil sie zu alt sei. (Sie ist dann zu einem anderen Tierheim gefahren. Dort war man der Meinung es sei besser das eine Katze bei einer alten, gebrechlichen Dame mit Haus und Garten wohnt als im Heim zu versauern.)
Und so geht es denn pausenlos weiter. Die wichtigsten Beiträge der Zeitungen habe ich eingescannt, kann ich bei Bedarf per flickr zusenden, per PN.
Ich persönlich war übrigens sechsmal beim Tierheim Hemmstr. Bin dann später zum Züchter gegangen, hab mich von denen verarscht gefühlt.
Am Donnerstag hat die Tierheimkritikerin eine Anhörung bei Gericht. Alle Leute, die auch schlechte Erfahrungen gemacht haben mit der Hemmstr. können aus Solidarität erscheinen. Und schön vorher fein machen, der Weser-Kurier will auch von dort berichten.

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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon Robertdel » 08.02.2010, 20:31

hansotto22 hat geschrieben:Böse Zungen behaupten, wenn jede/r ein Tier bekommen würde der oder die auch eines Haben möchten, dann könne das Tierheim in der Hemmstr. dichtmachen. Dann aber wiederum und hier liegt der Hase begraben, würden die Leute nichts mehr Spenden. Denn man kann ja für nichts Spenden, wenn nichts da ist.
Steve Austin :Dass Herr Apel umsonst dort arbeitet, finde ich ganz toll. Vielleicht kann er dort ja einen Ein-Euro-Job machen, dann bekommt er wenigstens 100 Euro.
Zu der ganzen Kritik, wer Zeitung liest, wird das wohl alles mitbekommen haben. Die Seite von der Tierheimkritikerin Heike Einwächter-Lange ist voll mit negativen Statements. Einfach dort mal vorbeischauen.
Meine Meinung ist, einfach die Steuergelder streichen, laut Apel ist das ja sowieso nicht viel. 1 Million Euro..(Weser-Kurier) Man würde Bauklötze staunen, wie schnell die Tiere vermittelt werden.
Drei ganz markante Beispiele aus den Printmedien. Ein Herr mit Haus und Garten bekommt kein Tier, weil er sich weigert, die Leute in seinem Haus zu lassen, er war der Meinung, ein Haus und ein Garten sollten reichen.
Zwei ältere Damen, die noch bei ihren Eltern wohnen, bekommen keine Katze, das Tierheim wollte eine Einverständniserklärung der Eltern haben.
Eine 68 Jährige bekommt keine Katze, weil sie zu alt sei. (Sie ist dann zu einem anderen Tierheim gefahren. Dort war man der Meinung es sei besser das eine Katze bei einer alten, gebrechlichen Dame mit Haus und Garten wohnt als im Heim zu versauern.)
Und so geht es denn pausenlos weiter. Die wichtigsten Beiträge der Zeitungen habe ich eingescannt, kann ich bei Bedarf per flickr zusenden, per PN.
Ich persönlich war übrigens sechsmal beim Tierheim Hemmstr. Bin dann später zum Züchter gegangen, hab mich von denen verarscht gefühlt.
Am Donnerstag hat die Tierheimkritikerin eine Anhörung bei Gericht. Alle Leute, die auch schlechte Erfahrungen gemacht haben mit der Hemmstr. können aus Solidarität erscheinen. Und schön vorher fein machen, der Weser-Kurier will auch von dort berichten.



So unwahrscheinlich ist das wohl nicht und durchaus eine logische Erklärung dafür, was da abgeht. Im Umland ist die Vermittlung von Tieren übrigens völlig problemlos.....
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon Biene » 10.02.2010, 12:36

Ich kann diesbezüglich nur POSITIVES vom Bremer Tierheim berichten, Lisa wurde mir damals problemlos vermittelt

Voraussetzung: -> Nachkontrolle bei mir zu Hause, da ich ein krankes Tier aufgenommen habe

Dies stellte für mich kein Problem dar, habe ja nüx zu verbergen.

Auch bei meinem letzten Besuch im TH hat man mir sofort Tiere "angeboten", da meine Lisa verstorben war!
Es grüßt herzlich

Biene


Wenn ein Mensch ein Tier tötet ist es Sport, wenn ein Tier einen Menschen tötet sagt man, es sei grausam.

(unbekannter Verfasser)
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon hansotto22 » 12.02.2010, 17:59

Gestern war ja die Anhörung auf Gericht. Das Ergebnis ist in etwa, kann man auf Weser-Kurier nachlesen, die besagte Frau darf zwar weiter behaupten, dass die Vermittlungspraktiken sehr dubios sind, aber nicht das im Tierheim Tiere gequält werden. Letzteres auch nur nicht, weil sie das nicht beweisen kann.
Komisch sind ja auch die Öffnungszeiten des Tierheimes 16-18 Uhr. Früher hatten die auch vormittags geöffnet. Jetzt wollen die in der Münchner Str. noch eine Zweigstelle eröffnen. Wäre es da nicht sinnvoller und billiger, die machen einfach mal längere Öffnungszeiten?

@Biene. Es geht hier nicht um kranke Tiere. Es geht hier um ganz normale Vermittlungspraktiken des Tierheimes. Es gibt aber auch durchaus Erfahrungsberichte, die besagen, dass die Leute auch ein krankes Tier genommen hätten und sogar die Tierarztkosten übernommen würden. Wo aber trotzdem eine Ablehnung erfolgt ist.

Nebenbei, hab auch nichts zu verbergen. Aber die Wohnsituation eines Menschen hat für mich nichts mit der Tierliebe desjenigen zu tun. Wo kämen wir da auch hin?

Und mal ganz ehrlich. Wenn man sich heute draußen mit einem Hundebesitzer/in trifft und mit dem über das Tierheim in der Hemmstr. redet, kennt fast keiner einen, der keinen kennt der oder die nicht schon schlechte Erfahrungen mit diesem Heim gemacht haben.

Und die Moral von der Geschicht? Krisiere das Tierheim nicht und wenn doch, Kommst du vor Gericht. Und das wollen du doch nicht :zwinker:
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon Tierliebe » 12.02.2010, 18:23

Ich stehe nach wie vor zu dem was ich geschrieben habe. :big_ok:
Liebe Grüße von

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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon sonny » 12.02.2010, 18:27

Ich auch - man sollte immer zu dem stehen, was man gesagt oder geschrieben hat!
Ausserdem ist Kritik wichtig und nichts, was man sich verkneifen sollte..!
Tu, was Dir gut tut!
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon Tierliebe » 12.02.2010, 18:36

Richtig Sonny....und das mache ich auch. :big_ok:
Liebe Grüße von

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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon püreee » 18.02.2010, 18:31

Also...
Erst einmal sollten sich alle Gegner der Vermittlungsarbeit des Tierheimes Gedanken darüber machen, welche Verantwortung die Tierheimmitarbeiter gegenüber den Tieren haben. Es gibt immer Gründe, jemandem ein Tier nicht zu vermitteln. Das geschieht bestimmt nicht willkürlich. Wenn zum Beispiel jemand den Hausbesuch verwehrt, dann hat er was zu verbergen, oder? Und dass die Mitarbeiter des Tierheims das Einverständnis aller Haushaltsmitglieder haben möchten, auch schriftlich ist doch auch verständlich. Denn erzählen tun die Leute viel, wenn der Tag lang ist, also ist Kontrolle immer besser. Denn eine Vermittlung soll auf Lebenszeit des Tieres sein und zum Wohl des Tieres. Ihr wisst doch garnicht, welchen Eindruck die Leute hinterlassen haben, die kein Tier bekommen haben. Vielleicht hat der Herr, der keinen Hausbesuch haben wollte, weiterhin im Tierheim erzählt er wolle den Hund nur im Zwinger halten, ihn mit Stachelwürger führen und würde ihn erst einmal auf dem Hundeplatz verdreschen lassen. Die Personen, die sich darüber beschweren, kein Tier bekommen zu haben, sind einfach nur in ihrem Ego gekränkt und verstehen einfach nicht, dass sie keine guten, optimalen Tierbesitzer darstellen. Und sie erzählen immer nur ihre Version der Geschichte, und nicht immer die ganze Wahrheit. Denn die Tiere sollen es im neuen Zuhause doch besser haben, als im Tierheim. Im Fall der 68- jährigen Dame, die keine Katze bekommen hat, kann ich die Meinung der Tierheimmitarbeiter nur nachvollziehen. Jeder weiß, dass Katzen gut und gerne 20 Jahre alt werden können, und man wünscht der Dame zwar keinen frühen Tod, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie 108 wird und sich dann noch um eine Katze kümmern kann ist ja wohl sehr gering. Vielleicht haben die Tierheimmitarbeiter ihr ja auch ein älteres Tier angeboten, und sie hat es abgelehnt. Wisst ihr wie es wirklich war? Die meisten Leute, die in ein Tierheim kommen um ein Tier zu holen, denken, dass die Tierheime doch froh sein sollten, wenn überhaupt jemand die Tiere nimmt. Aber sie vergessen, dass viele Tiere es im Tierheim viel besser haben, als bei ihren Vorbesitzern. Und sie vergessen, dass auch Tierheimtiere ein Recht auf ein artgerechtes, tierschutzggerechtes und angenehmes Leben haben.
Und Katzen in kleinen Käfigen befinden sich normalerweise in der Quarantänestation.
So das erst mal von mir
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon lea » 18.02.2010, 18:59

Zwischen 68 und 108 liegen m. M. nach 40 Jahre. meine älteste Katze ist nun 21.Und wird hervorragend ihren Wünschen und Bedürfnissen betreut. Es gibt viele ältere Menschen die ein Tier wunderbar versorgen können, besser als z. B. jemand der voll im Beruf steht. Der braucht oft Hilfe dabei, nicht jeder kann seinen Hund mit an den Arbeitsplatz nehmen.
Ich hatte und habe schon Jahrzehntelang Katzen und Hunde, muß ich die nun abgeben. Ich finde Deine Antwort ist eine Diskremenierung von älteren Menschen. Auch 20jährige habe ich schon in der Situation gesehen ihr Tier abgeben zu müssen, öfter als ältere. Berufliche Wechsel, Kinder, Krankheit usw. Davor ist niemand sicher.
Ja das andere sind Mutmaßungen. Kennst Du diese Menschen?
Ich muß nicht andere Menschen in mein Haus lassen, gerade für ältere auch nicht ungefährlich, dies ist eine persönliche Entscheidung. Da muß keiner was zu verbergen haben, nur weil er das nicht möchte. Man kann zb. auch die betreffende Person mit Tier einladen und sehen wie das Tier und Herr harmonieren.Eine Wohnsituation kann sich sehr schnell ändern.
Ich hatte da auch schon eine unangenehme Begegnung, nicht weil ich ein Tier wollte, sondern einen Notfall, der mir zugeflogen war, versorgt wissen wollte.
Also auch von den Angehörigen und Befürwortern bitte mehr Sachlichkeit.
Un noch mal, willst Du bestimmen wann jemand zu alt für etwas ist, bedenke wenn Du Glück hast kommst auch Du in diese Situation. Sterben kann jeder, egal ob jung oder alt. Bea
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon püreee » 19.02.2010, 22:06

upsi, im eifer des gefechtes verrechnet. aber 88 ist auch alt, so.
Es geht ja auch nicht ums Sterben. Was meinst Du wie viele Tiere im Tierheim landen oder sogar eingeschläfert werden, weil die Besitzer im Pflegeheim sind und die Verwandschaft das Tier abschiebt. Und dann landet die alte Katze wieder im Tierheim weil die Frau sich nicht mehr drum kümmern kann und niemand will die Katze haben, weil sie alt ist. Supi- Idee. Natürlich gibt es auch Leute mit 68 oder noch älter, die sich auch noch super um ein Tier kümmern können, das bestreite ich nicht. Aber niemand kennt die Dame um die es hier geht persönlich, oder? Vielleicht war die alte Dame ja auch schon mehr tot als lebendig.
Leider verstehen viele ältere Herrschaften nicht, dass es vielleicht besser ist, ein älteres Tier zu sich zu nehmen, als ein Jungtier. Was meinst du, wie viele ältere Damen und Herren in Tierheim aufkreuzen und sagen: Darf aber nicht älter als 2 sein, damit es nicht so schnell stirbt! Und wenn man diesen Herrschaften dann ein älteres und ruhigeres Tier vorstellt, dann heist es: Nee, is mir zu alt. Hallo? Und umgekehrt darf man das natürlich nicht sagen, nein, weil das ist ja wieder gemein.
Und ich sag ja auch nicht, dass ganztags Berufstätige besser sind. Aber ich finde, dass man da nicht zu voreilig sagen sollte, das böse Tierheim. Denn was wäre denn bitte mit den Tieren ohne die Tierheime und den Tierschutz? Jetzt soll bitte keiner sagen, bei Privatleuten, die Tierheime suchen fast immer Pflegestellen und finden nicht genug. Und man hat als Tierheimmitarbeiter nun mal die Verantwortung für die Tiere und deren Wohlergehen.
Und wenn ich ein Tier vermittle, dann will ich doch auch wissen, wo es unterkommt. Man will ja auch kein Tier in einen Messihaushalt geben, oder? Arbeite erst mal in einem Tierheim, dann wirst du sehen, was für einen Müll Dir die Leute erzählen, nur um ein Tier zu bekommen. Und ich wette mit Dir, dass Du auch zu vielen Leuten nein sagen würdest. Stell Dir doch mal vor, Du müsste Deine Tiere abgeben. Würdest Du sie dem erstbesten Fremden in die Hand drücken, nur weil er nett ist? :koppa:
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon lea » 20.02.2010, 11:05

Also Deinen Beitrag hab ich nur überflogen. Meiner Meinung nach nur Mutmaßungen über andere Menschen. Das ist uninteressant. Ich erwarte jetzt mal Fakten. Wann, wo, von welchem Tierarzt wurde ein Tier eingeschläfert , weil der Besitzer/in in ein Heim mußte? Ich erwarte eine Antwort, da ich da tätige werden möchte.
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Re: Tierheim in Bremen muss sich Vorwürfen stellen

Beitragvon hansotto22 » 20.02.2010, 16:38

@püreee,
'Und dass die Mitarbeiter des Tierheims das Einverständnis aller Haushaltsmitglieder haben möchten, auch schriftlich ist doch auch verständlich.'
Kann dich da beruhigen, das fand sogar der Herr Apel überzogen.(Siehe auch _Bremer Anzeiger_)
@püreee.'Die Personen, die sich darüber beschweren, kein Tier bekommen zu haben, sind einfach nur in ihrem Ego gekränkt und verstehen einfach nicht, dass sie keine guten, optimalen Tierbesitzer darstellen.
Was ansich schon eine Frechheheit ist, soetwas zu behaupten.(Besonders dann, wenn man keine Ahnung hat, um was es geht) Ich habe meinen Hund seit 14 jahren. Der sollte vor 3 Jahre eingeschläfert werden, bin bei drei verschiedenen Tierärzten gewessen und habe über 800 Euro ausgegeben. Behaupte deshalb von mir, ein Tierliebhaber zu sein.
@pureee schrieb. 'Im Fall der 68- jährigen Dame, die keine Katze bekommen hat, kann ich die Meinung der Tierheimmitarbeiter nur nachvollziehen. Jeder weiß, dass Katzen gut und gerne 20 Jahre alt werden können, und man wünscht der Dame zwar keinen frühen Tod, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie 108 wird und sich dann noch um eine Katze kümmern kann ist ja wohl sehr gering.'
Die Rechnung ist verkehrt. Das wären dann 88 Jahre (Erledigt). Bin selber aber der Meinung, man sollte niemanden über 40 jahre ein Tier geben. Denn der/die könnte ja einen Herzschlag bekommen, aber diesem Alter steigt das Risiko ennorm an.
Jede Privatinitiative wäre froh, wenn sie die Tiere los würde auch wenn es nur für einen gewissen Zeitraum ist, man stelle sich vor was man da schon an Tierarzt und Futterkosten sparen kann.
@pureee schrieb.'Denn was wäre denn bitte mit den Tieren ohne die Tierheime und den Tierschutz? Jetzt soll bitte keiner sagen, bei Privatleuten, die Tierheime suchen fast immer Pflegestellen und finden nicht genug.'
Darüber reden wird doch die ganze Zeit,es gibt genug Bewerber, die ein Tier möchten.
Es gibt heute genug Privatinitiativen. Ich selbt würde mir kein Tier mehr aus dem Tierheim kaufen. Ich würde nicht einmal mein Tier zum dortigen Friedhof bringen. Würde lieber 50 Euro mehr ausgeben und zum privaten Tierfriedhof bringen.
Bei deinen Argumenten sind zuviele Wenns und Abers drinne. Natürlich kann morgen ein Ausserirdischer ins Tierheim kommen, das Tier mit in seinem Raumschiff nehmen und Experimente machen. Natürlich kann morgen der schielende Mann ins Tierheim kommen und sich dann auf einmal wundern, warum er zwei hat. Natürlich kann Morger ein Mann ins Tierheim kommen, der einen gentechnisch bedingten Harrausfall Und seiner neuen katze das Fell über die Ohren ziehen will um sich davon ein Toupet zu machen.
Gründe gibt es genug, jemanden ein Tier zu verweigern.
Aber deswegen bin ich gar nicht hier. Ich wollte nur eben ein Update machen. Gestern fand eine Schlichtung statt. Stand auch heute in der Tageszeitung und soll auch im Buten un Binnen drinne sein.(Die Tierheimkritikerin war eigendlich gar nicht eingeladen, kam aber trotzdem und hat auch, Dank Moderatorin- Frau Prof.Dr. doch teilnehmen dürfen.)Als Anlage setzte ich zwei Bilder ein, hoffe man kann das lesen. (Schlecht, dann halt auf der Homepage der Kitikerin gehen)
Es wird sich in Zukunft einiges im Tierheim ändern.

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