Tiere werden zunehmend zu Wegwerf-Artikeln

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Tiere werden zunehmend zu Wegwerf-Artikeln

Beitragvon Waller » 04.05.2009, 02:34

Manche Tierhalter sollten die schäbige Behandlung erhalten, die sie auch ihren Tieren zukommen lassen.
Unverantwortlich wie manche mit ihren Tieren umgehen bzw. welche Gründe man für den Kauf und die Haltung von Tieren bei diesen Menschen vorfindet.

Mir geht häufig die Galle hoch wenn ich in z.B. im Bürgerpark sehe wie Hundebesitzer mit ihren Tier umgehen :eusa_wall: , von liebe zum Tier kann man dann bestimmt nicht sprechen.
Der PC rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Besitzer.
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Re: Tiere werden zunehmend zu Wegwerf-Artikeln

Beitragvon Tierliebe » 04.05.2009, 05:52

Hallo Waller,
Du sprichst mir aus der Seele.Möchte jetzt wirklich nur einen Vofall schreiben.
Junger Mann,etwa 25 Jahre alt.......an der Leine einen Pittbull. Er trat und schlug hier erbarmungslos auf seinen Hund ein. Als meine Hundefreundin ihn fragte, was das soll, antwortete er: Der braucht das........Kümmere dich gefälligst um deine eigene Scheisse....sonst ist was los.
Könnte hier noch so einiges zu diesem Thema schreiben.......zum Beispiel .....dass Inca und ich gebissen worden sind.......die Halterin aber danebenstand mit den Worten: Der hält nur fest. Mag nicht mehr dran denken.......dass ich meine Hündin fast verloren hätte.....durch Unvernunft.
Liebe Grüße von Bild Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Ich habe große "Achtung" vor der Menschenkenntnis meinen Hundes,
er ist schneller und gründlicher als ich.

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Wie konntest Du nur?

Beitragvon Biene » 05.05.2009, 07:27

Zu diesem Thema möchte ich folgende E-Mail aufführen, die ich vor einiger Zeit erhalten habe und bei der mir die Tränen gekommen sind! Ich weiß, der Text ist echt lang, aber das Lesen lohnt sich.



Wie konntest Du nur?

Als ich noch klein, süß und ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich damit des öfteren zum Lachen, auch wenn Dir eigentlich zum Weinen war. Ich war für Dich wie Dein Kind und trotz der großen Anzahl angenagter Schuhe und zerpflückten Sofakissen nanntest Du mich "Deinen besten Freund".

Immer wenn ich "unartig" war, hebtest Du die Stimme und fragtest mich "Wie kannst Du nur?" - aber dann schmolz Dein Herz und ich drehte mich auf den Rücken, damit Du mir den Bauch streicheln konntest. Mit der "Stubenreinheit" dauerte es ein wenig länger als erwartet, denn Du hattest furchtbar viel zu tun, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an die wunderschönen Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich gekuschelt habe und Du mir Dein Leid, Deine Träume und Deine Geheimnisse anvertraut hast und ich glaubte, das Leben würde immer so weiter gehen.

Wir machten lange Spaziergänge im Wald, drehten Runden mit dem Fahrrad, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffeln, denn "Eiskrem" ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich schlief stundenlang in der warmen Sonne, während ich auf Dich wartete.
Irgendwann fingst Du an, mehr und mehr Zeit mit Deiner Arbeit und mit Deiner Karriere zu
verbringen. Du sehntest Dich allmählich nach einer menschlichen Gefährtin und suchtest danach. Ich aber wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich bei Liebeskummer und Enttäuschungen, schimpfte Dich niemals wegen dummer Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich dann endlich verliebtest, fieberte ich mit Dir.

Sie ist jetzt Deine Frau und sie mag keine Hunde - trotzdem hieß ich sie bei uns willkommen und versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen - ich horchte auf jedes Wort von ihr. Ich fühlte wie glücklich Du warst und war daher selbst glücklich denn Dein Glück, war mein Glück.

Dann kamen die Menschenbabys, und ich teilte die ganze Aufregung mit euch.
Deine Babys interessierten mich sehr. Ihr Geruch war toll, erinnerte er mich doch an Deinen und ich wollte sie genauso bemuttern wie Du. Warum hattet ihr nur so eine Angst? Dachtet ihr wirklich, ich würde diesen süßen gut duftenden Babys etwas antun?
Du und Deine Frau, ihr hattet so eine Angst und so verbanntet ihr mich in ein anderes Zimmer oder gar in meine Hütte.

Als eure Babys dann größer waren, wurde ich ihr Spielgefährte und Freund. Sie krabbelten auf mir rum und krallten sich in mein Fell um sich daran hochzuziehen. Da standen sie dann mit wackligen Beinen, guckten neugierig in meine Ohren, gaben mir so manch nasses Bussi auf die Nase und ich platzte fast vor Liebe zu ihnen.

Ich liebte alles an ihnen - jede Berührung, denn Deine wurden immer seltener und waren fast nur noch Erinnerung. Glaub mir, ich hätte Deine Babys mit meinen Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Nachts kroch ich heimlich in ihre Betten und nun vertrauten sie mir ihre Träume und Sorgen an. Ab und zu leckte ich ihnen die Tränen von den Wangen und tröstete sie mit meiner Wärme. Stundenlang warteten wir gemeinsam auf das Geräusch Deines Wagens in der Einfahrt.

Früher, wenn Du gefragt wurdest, ob Du einen Hund hast, zeigtest Du gerne Bilder von mir und hast lustige Geschichten über mich erzählt. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "ja" geantwortet und damit war das Thema für Dich erledigt. Keine Bilder mehr, keine einzige Geschichte mehr - nur noch ein "ja". Ich war nicht mehr länger "Dein bester Freund" - ich wurde "ein Hund" und jede finanzielle Ausgabe für mich, wurde Dir zu viel.

Nun hast Du eine neue berufliche Karrieremöglichkeit in einer anderen Stadt gefunden und ihr werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Deine Entscheidung war richtig - für "Deine" Familie, aber es gab mal eine Zeit, da war "ich" Deine Familie doch das hattest Du im Laufe der Jahre vergessen.

Eines Tages nahmst Du Dir mal wieder die Zeit um mit mir einen Ausflug mit dem Auto zu machen. Ich freute mich wahnsinnig und leckte Dir dankbar die Hand. Ich genoss die Autofahrt, bis ich merkte, dass Du mich in ein Tierheim brachtest.
Es roch nach Angst, Enge und Hoffnungslosigkeit, aber Du fülltest die Formulare aus und sagtest. "Ich bin mir sicher, dass Sie ein gutes Zuhause für sie finden".
Die Tierheimmitarbeiter schauten Dich achselzuckend und mit einem gequälten Blick an, denn sie wussten aus Erfahrung was einem Hund in "mittleren" Jahren, egal mit oder ohne "Stammbaum" erwartete.

Dein Sohn krallte sich in mein Halsband und Du musstest jeden einzelnen Finger davon lösen. Er schrie: "Nein Papa, bitte! Du darfst mir den Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir große Sorgen um ihn und um das, was er gerade von Dir - fürs Leben - lernte. Weißt Du eigentlich wirklich, was Du ihn gerade über Loyalität, Freundschaft, Liebe, Respekt vor allem Leben und Verantwortung lehrtest?

Beim Abschied hast Du mir gedankenlos und im vorbeigehen über den Kopf gestreichelt. In die Augen konntest Du mir nicht schauen als Du netterweise auf das Halsband und die Leine verzichtetest.

Du warst kaum fort, als die netten Damen des Tierheims sagten, dass Du wahrscheinlich schon seit Monaten von dem Umzug wusstest, aber nichts getan hättest, um ein neues liebevolles Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten traurig den Kopf und fragten sich: "Wie konntest Du nur?"
Sie kümmerten sich um mich hier im Tierheim so gut es eben ging. Natürlich wurde ich gefüttert, aber ich hatte seit Deinem Fortgehen keinen Appetit mehr. Immer wieder rannte ich anfangs an die Gitter, sobald ich Schritte hörte, in der Hoffnung, das Du Deine Meinung geändert hättest und dass all dies nur ein schrecklicher Traum sei ... oder ich hoffte, dass zumindest jemand käme, der Interesse an mir hätte und mich von hier fortbringen könnte. Langsam sah ich aber ein, dass ich gegen all die kleinen Welpen, nichts aufzubieten hatte, die mit ihren "süßen Hundeblick" die Herzen der Menschen im Sturm eroberten. Daher zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete ... auf was?!

Ich hörte ihre Schritte als sie spät Abends kam um mich zu holen. Ich trottete hinter ihr her, den Gang entlang zu einem abgetrennten ruhigen Raum. Sie kraulte meine Ohren und sagte mir, dass alles in Ordnung sei, dann hob sie mich auf den Tisch, der inmitten des Raumes stand. Mein Herz schlug vor Aufregung hart gegen meine Rippen und ich wusste nicht was jetzt geschehen sollte, gleichzeitig war da aber auch ein Gefühl der Erleichterung.
Ich merkte, dass ihre Aufgabe schwer auf ihr lastete und ich merkte ihre Stimmung genauso wie ich immer Deine erfühlt hatte. Ich machte mir naturgemäß Sorgen um sie.

Sie war sehr nett und versuchte krampfhaft mich anzulächeln. Immer wieder streichelte sie mir über den Kopf und murmelte - mehr zu sich selbst, als zu mir - "Es wird alles gut!"

Behutsam legte sie mir einen Schlauch um die Vorderpfote und zog ihn vorsichtig straff, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte sie ihr vom Gesicht um sie zu trösten, genauso wie ich Dich und Deine Babys lange Jahre getröstet hatte. Mit einer geschickten Bewegung führte sie eine Nadel in meine Vene ein und ich merkte wie die Flüssigkeit kalt durch meinen Körper lief. Langsam wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte: "Wie konntest Du nur?"

Vielleicht las sie die Frage aus meinen Augen und sagte deshalb "Es tut mir so unendlich leid!". Sie umarmte mich und versuchte mir zu erklären, das es ihre Aufgabe sei, dafür zu sorgen, dass ich bald an einem wunderschönen Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht oder ausgesetzt werden könnte - an einem Ort der Wärme, Liebe und des Lichts.

Mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr verständlich zu machen, das meine Frage nicht ihr galt.
DICH meinte ich, mein geliebtes Herrchen, an DICH dachte ich. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge Dir jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen wie ich es jahrelang tat.

Ich wurde sehr müde und mir fielen die Augen zu. Um mir herum war es ganz still und mir wurde ganz warm - wie damals, als Welpe in Deinem Arm. Meine Sorgen lösten sich auf und vor mir sah ich eine wunderbare Brücke die mich an den Ort bringen würde, von dem sie mir erzählt hat.

Und dann ging ich langsam - schritt für Schritt - über die Brücke aus Regenbögen - einem neuen und besseren Leben entgegen.

Wir möchten Sie dazu ermutigen, "Wie konntest Du nur?" zu veröffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als "entsorgbar" zu ändern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält!

Jim Willis
Es grüßt herzlich

Biene


Wenn ein Mensch ein Tier tötet ist es Sport, wenn ein Tier einen Menschen tötet sagt man, es sei grausam.

(unbekannter Verfasser)
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Re: Tiere werden zunehmend zu Wegwerf-Artikeln

Beitragvon Tierliebe » 05.05.2009, 12:50

Ich kenne diese Geschichte nur zu gut. Ich weiss nicht wie oft ich es mir schon angetan habe......"DIESES" zu lesen.

Leider geschehen diese Dinge täglich. Sei es wegen Umzug........kann ich nicht nachvollziehen.
Wo meine Hündin nicht Willkommen ist, da gehe ich auch nicht hin.......Basta!!!

Die Urlaubszeit geht wieder los. Ich brauche nur aufs schwarze Brett zu gucken.......da wird mir schlecht zu Wege.

Bei dem Text: Ich suche einen Hund oder Katze........aber umsonst.......könnte ich ins Essen brechen.

Wir waren heute 3 Stunden weg und haben Inca hier im Haus gelassen. Sie kann da sehr gut mit leben und ist auch sehr ruhig.

Ich habe an solchen Tagen ein sehr schlechtes Gewissen und muss immer an sie denken.

Ich mag manche Leute nicht verstehen. runningdog
Liebe Grüße von Bild Man sieht nur mit dem Herzen gut.

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Re: Tiere werden zunehmend zu Wegwerf-Artikeln

Beitragvon Arimiel » 05.05.2009, 21:02

Mal ein positives Beispiel: in Bruder ist begeisterter Halter eines "kleenen swarten" oder "psyco dog" wie wir ihn liebvoll nennen. Er ist zugegebner maßen ein wenig gestört (er ist, bevor mein Bruder und meine damals schwangere Schwägerin sich n ihn verliebt haben, innerhalb von einem Jahr durch fünf familien gegangen -mit viel tierheim dazwischen-) und hat seine Macken aber durch echt liebevolle eingliederung in der Familie ist er wie das erste von nun schon drei Kindern geworden. (er macht auch genau so viel dreck XD)
Es erstaunt mich immer wieder, wie man diesen Hund so oft abschieben konnte. Mein Bruder hat das unglaubliche gewagt und entgegen aller Meinungen sich einen Hund angeschaft, vier monate vor dem Geburtstermin des ersten Kindes. Und es läuft wie geschmiert. Okay, zugegeben der Hund freut sich jedes mal wenn mittagspause ist, denn die kleinen Plaagegeister lieben es ihn zu foppen, auch wenn sie beigebracht kriegen, dass sie ihn in ruhe lassen müssen, wenn er schläft und auf seimen Platz liegt. Aber dieser Hund ist so liebevoll mt den Kinder und steht einfach mit einem seuftzen auf und geht. Oder wenn sie ihm ins Maul fassen um ihm seinen Ball weggzunehem (der selbe ball um den ich immer mit ihm Ringe), lässt er diesen los und wartet bis sie ihn wieder weggwerfen. Und er nimmt immer wenn sie ihm ihr essen vom Hochstuhl reichen (bevorzugt ihre Wurst) dieses mit einer vorsichtigkeit ab, die mich immer wieder in erstaunen versetzt. Dieser hund ist so liebevoll und geduldig, dass ich nicht verstehen kann, wie man nicht mit ihm klarkommt. Aber ich bin echt froh, dass er bei meinem Bruder gelandet ist.... damit der Hund auch mal abwechsulng hat, wurde promt der Urlaub auf nen Kinder und Hundefreundlichen Bauernhof verlegt.
Aber dann sehe ich oft die anderen Hundebesitzer, die mir beim Gassigehen begegnen. Selbst zur Brut hochsaison scheint sich keiner von denen an ihre Leine zu erinnern. Und dass auch noch auf Wegen mit ausgewiesen Brutkästen und Bewaldung. Und diese Besitzer scheren sich noch nicht mal darum dass ihnen ein anderer Hund entgegen kommt. Und Max, mein Liebling, wird dann bezichtigt ein agressiver Hund zu sein, weil er die anderen Hunde, die an ihm schnuppern anbellt und an meiner leine zieht, die ich extera immer kurz halte. Ich hatte ihn schon schon so weit, dass er keine anderen Hunde mehr anbellte an der Leine.... bis diese ihn anbellten. Ich dachte schon selber er wäre agressiv anderen Hunden gegenüber(roz des wedelnden schwanzes) wegen dieser meinung. Aber zum Glück traf ich eine Hundebesitzerin mit deren Hund ich Max spielen ließ, nachdem sich zeigte, dass die beiden sich mochten und sie zu schwerfällig zum wegrennen war. Diese erzählte mir, dass ihr Hund auch immer agressiv auf andere Hundebesitzer wirke, weil sie auch sehr laut und tief bellt, weil sie mit einer Wachhunderasse zusammen aufgewachsen ist(ich hab dem Namen der Rasse vergessen).
Seit dem, kann mir die Meinung von sogenannten Wegesrandexperten gestohlen bleiben, die ihre tiere fast zu tode lieben.
Max hat eine familie, die ihn liebt und die auf ihn aufpasst und sich mühe gibt ihn wohlerzogen durchs leben zu bringen. Und das mit einer Ordentlichen Portion verwöhnen und manchen kleinen Fehlern die einem jeden Hundebesitzer unterlaufen. (Meine Schägerin brauchte ein bisschen um als Alpha anerkannt zu werden)XD
Als negatives beispiel: Ich bin bei ehemaligen Freunden auf dem Hof fast groß geworden, jedes Jahr zweimal habe ich dort Ferien gemacht. Als ich dort letztes Jahr ein praktikum machen wollte, viel mir auf, dass die gleichberechtig der Tiere irgendwie gelitten hatte. Ich kann verstehen, dass die beiden Tunierpferde eine besondere Ausrüstung hatten aber dass ein Pony mit einem missgebildeten Huf so amateurhaft beahndlt wurde, (von dorfkindern und den eigenen kindern, die chefin war sich zu überarbeitet dazu) dass als durch mich dann der gute Hufschmied kam, nur noch die baldige einschläferung diagnostiziert werden konnte, bin ich geflohen. Später sagte man mir, dass die Freunde ja schon so vielen Tieren ein gutes leben ermöglicht hätten. Aber ich kann in sachen Tiergesundheit nicht Quantität vor Qualität stellen. Mag sein, dass es viele Pferde gibt die ein schlechteres Leben haben als dort. Das Haltungskonzept ist auch echt nicht schlecht. Aber Tiere zu vernachlässigen und das über Jahre hinweg .... Das ist für mich zum haare raufen. Ich könnte tiere nie als geldquelle ansehen.
Deshalb bin ich dafür, dass jeder der ein Tier haben möchte, erst einmal eine Schulung durchllaufen sollte, ooder sich zumindest aufs genauste informieren sollte um auf solch geballte lebenslust,formbarkeit(hunde, pferde usw... katzen habe ich aufgegeben zu erziehen XD) und abhängigkeit vorbereitet zu sein. ^^ Und Tierhalter mit Tieren die als Nutztiere gehalten werden sei es Zucht, sei es Sport sei es Nahrungsmittelproduktion sollten allle regelmäßig kontrolliert werden. *nickt gewichtig mit dem Kopf*
"Christianity : The belief that some cosmic Jewish Zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree. Makes perfect sense." -Christopher Hitchens
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