Da will ich gleich mal loslegen.
In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass Behörden, Versicherungen u. ä. sehr vermehrt die Taktik anwenden, bei Ansprüchen, die man als Versicherungsnehmer, Antragsteller o. ä. hat, das Verfahren deutlich zu erschweren. Von dort werden immer wieder Nachweise gefordert, die zum Teil nur zeit- und arbeitsaufwendig beigebracht werden können. So sollen die Leute dazu gebracht werden, die Anträge nicht zu stellen. Man baut also auf die Faulheit der Antragsteller. Das wurde mir von einer Mitarbeiterin einer Behörde auch so bestätigt!
Das war natürlich schon immer so. In den letzten Monaten nimmt das nach meiner Wahrnehmung jedoch zum Teil Formen an, die an die Beugung des Bürgerrechts durch Bruch von Gesetzen, Verordnungen, Geschäftsbedingungen usw. grenzen und nicht selten sogar vollzogen werden. Hinzu kommt die Häufigkeit und die absolute Unverfrohrenheit einzelner MitarbeiterInnen in den betreffenden Stellen.
Welche Erfahrungen habt Ihr? Mich würde interessieren, ob es Euch genauso geht und Ihr auch vielleicht auch schon geärgert oder gewundert habt.
Einen schönen Sonntenag wünscht Euch
moewe965





