von lisana » 03.10.2007, 13:16
Ich habe Mitleid mit den Kindern, denn auch bei ihrem Vater sind sie, glaube ich, nicht in den besten Händen. Am besten wäre es, sie (die Kinder) kämen in eine Pflegefamilie, wo sie fern vom Presserummel eine ganz unbefangene Kindheit erleben dürfen und mit Fürsorge aufwachsen.
Mir tut aber auch Brittney ein wenig leid. Gedrillt von einer erfolgsgeilen Mutter wurde sie ihrer Kindheit beraubt. Sie kannte nur die Studios von innen und musste schon früh diszipliniert sein. Sie moderierte ja schon als 8-jährige die amerikanische Version des "Tigerenten-Clubs" (Disney-Club).
Einige ihrer damaligen Kollegen haben es gepackt (Justin Timberlake, Christina Aguilera), hatten vielleicht einen anderen familiären Rüchhalt. Ich weiß es nicht.
Brittney wirkt auf mich, als wollte sie "alles verpasste" auf einmal nachholen. Dass das nach hinten los geht, sieht man ja. Wer hoch steigt, fällt tief.
Ich hoffe für Brittney, dass der "Schock" über den "Verlust ihrer Kinder"
sie wachrüttelt. Dass sie noch nicht so tief im Drogensumpf steckt, sodass sie sich selbst aus der Scheiße ziehen kann.
Ihre Karriere im Show-Biz ist definitiv vorbei ... nun fängt für sie ein neues Leben an. Vielleicht als "Lieschen Müller" bei WAL-Markt an der Kasse. Denn "gelernt" hat sie ja nichts ....
P.S.: Da fällt mir gerade einer ihrer Songs ein! "I'm so lucky"???! Hieß der nicht so??! Wo sie von einem Mädchen singt, dass alles hat, nur keine Kind-/Freiheit?? Und alle beneidet, die ein "einfaches Leben" führen dürfen??? Nomen est omen ....
Liebe Grüße von
Die, die mich kennen, mögen mich - und die, die mich nicht mögen, können mich. (von AIRDOG)