Hallo ihr Betroffene bzw. Angehörige.
Bei einer lieben, ebhemaligen Nachbarin ist Brustkrebs mit Methastasen bereits an der Wirbelsäule festgestellt worden, bösartig. An der Brust ist sie inzwischen operiert, die Wirbelsäule wird in kürze bestrahlt etc.
Wie können wir ehemaligen Nachbarinnen/Freundinnen ihr richtig helfen.
- ablenken
- ausweinen lassen
- so oft wie möglich auf der Matte stehen oder einen normalen Besuchsrhythmus finden???
Es ist schwer, wenn man selbst nicht betroffen ist. Es ist ja doch irgendwie ein "Himmelfahrtskommando" und als gesunder Mensch kann man sich da, glaube ich, nicht wirklich reindenken.
Ich bewundere jeden, der das durchstehen musste - und wieder ins Leben gefunden hat.
LG
Vossibär





