Brustkrebs

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Re: Brustkrebs

Beitragvon vossibär » 29.03.2009, 21:43

Hallo ihr Betroffene bzw. Angehörige.

Bei einer lieben, ebhemaligen Nachbarin ist Brustkrebs mit Methastasen bereits an der Wirbelsäule festgestellt worden, bösartig. An der Brust ist sie inzwischen operiert, die Wirbelsäule wird in kürze bestrahlt etc.

Wie können wir ehemaligen Nachbarinnen/Freundinnen ihr richtig helfen.

- ablenken
- ausweinen lassen
- so oft wie möglich auf der Matte stehen oder einen normalen Besuchsrhythmus finden???

Es ist schwer, wenn man selbst nicht betroffen ist. Es ist ja doch irgendwie ein "Himmelfahrtskommando" und als gesunder Mensch kann man sich da, glaube ich, nicht wirklich reindenken.

Ich bewundere jeden, der das durchstehen musste - und wieder ins Leben gefunden hat.

LG
Vossibär
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Robertdel » 02.04.2009, 22:21

vossibär hat geschrieben:Hallo ihr Betroffene bzw. Angehörige.

Bei einer lieben, ebhemaligen Nachbarin ist Brustkrebs mit Methastasen bereits an der Wirbelsäule festgestellt worden, bösartig. An der Brust ist sie inzwischen operiert, die Wirbelsäule wird in kürze bestrahlt etc.

Wie können wir ehemaligen Nachbarinnen/Freundinnen ihr richtig helfen.

- ablenken
- ausweinen lassen
- so oft wie möglich auf der Matte stehen oder einen normalen Besuchsrhythmus finden???

Es ist schwer, wenn man selbst nicht betroffen ist. Es ist ja doch irgendwie ein "Himmelfahrtskommando" und als gesunder Mensch kann man sich da, glaube ich, nicht wirklich reindenken.

Ich bewundere jeden, der das durchstehen musste - und wieder ins Leben gefunden hat.

LG
Vossibär


Ich kann nur dazu raten einen so "normal" wie möglichen Umgang zu pflegen, wenn sie über die Krankheit sprechen will, wird sie es anstossen, ansonsten macht es Sinn normale Gesprächsthemen zu suchen. Habt keine Scheu verucht einfach so zu sein wie immer, dass ist das Beste in meinen Augen.
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