
an alle.......
Also ich fange erst mal am besten von vorne an......der bericht fasst sehr gut hier rein, denn hier wird mal wieder draus klar dass das Jugendamt bei einer Herrausnahme der Kinder nicht an das Wohl der Kinder denkt......aber lest unsere Schicksalsgeschichte von Anfang an........ich weiss sie ist verdammt lange doch möchte ich alle Zusammenhänge schildern, damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt.....
Wir sind Ende Dezember 2007 von Rheinland-Pfalz nach Baden-Württemberg gezogen!!!
Ich habe zwei Kinder im Alter von 2 und 4 3/4 Jahren...ochter (meine Tochter 4 3/4 jahre) war von geburt an ein Schrei-Baby.....(ich habe mich noch während der Schwangerschaft von ihrem Vater getrennt) ich habe bei der Geburt in einem Mutter-Kind-Wohnhaus in Rheinland-Pfalz gewohnt! Ich haben nach ihrer Geburt zwei Monate von der Schule ausgesetzt und habe danach meine Berufsschule um meinen Realschulabschluss zuerreichen weiter gemacht! Mit neun monaten war das erste Trotz-Verhalten meiner Tochter zuerkennen.....wir waren immer regelmässig beim kinderarzt! Als meine Tochter ein Jahr alt war ist sie auf Grund meiner Schule in eine Kindertagesstätte gekommen! Also ich fange erst mal am besten von vorne an......der bericht fasst sehr gut hier rein, denn hier wird mal wieder draus klar dass das Jugendamt bei einer Herrausnahme der Kinder nicht an das Wohl der Kinder denkt......aber lest unsere Schicksalsgeschichte von Anfang an........
Meine Tochter war ca. 1 1/2 jahre in dieser Kindertagesstätte. Dort gab es je älter sie wurde immer häufiger Probleme mit ihr.....z.b. hat sie massive Schreiattacken bekommen......hat anderen kindern weh getan ect.
Nach erfolgreichem Abschluss meiner Schule habe ich dann auch in absprache mit dem damaligen Kinderarzt entschlossen, das es wahrscheinlich fpr alle Beteiligten das beste ist wenn sie aus dieser Kindertagesstätte raus genommen wird und solange ich keine Ausbildungsstelle gefunden habe vorerst bei mir zuhause betreut wird......soziale kontakte zu anderen kindern hatte meine Tochter trotzallem.....
Dann habe ich ein Praktikum angenommen mit Aussicht auf eine Ausbildungsstelle....ich bin dann zum dortigen jugendamt und habe nach einer Tagesmutter gefragt.....die haben wir dann auch bezahlt bekommen....ich muss dazu sagen das ich innerhalb derStadt wo wir gewohnt haben auch vor meinem Praktikum umgezogen sind und ich sie in der näheren Umgebung schon vorläufig in einem kindergarten angemeldet habe, aber dort noch kein Platz frei war....deswegen haben wir eine Tagesmutter bekommen.....
Soweit so gut.....zwischenzeitlich hatte ich eine fast 1-jährige Beziehung habe dies leider auch beenden müssen und war aber schon schwanger....mit meinem Sohn.....ich habe mich nach langem Überlegen für das Kind entschieden!!!
Im August 2006 kam mein Sohn gesund und munter zur Welt......grosse Eifersüchtigkeiten gab es nicht....ihr Verhalten war genauso wie voher.....mal gut mal schlecht bis hin zu sehr schlecht (was sich dann in Schreikrämpfen/Schlagen/Spucken/Sachen defekt machen ect. ausarten konnte oder das sie auf mich los gegangen ist odersich selber weh getan hat....wie mit dem kopf auf den Boden hauen oder sich selber beissen.....) mein Sohn habe mit Beistand einer Freundin auf die welt gebracht und meine Tochter war in der Zeit bei meinen (Pflege)-eltern.....ja ich war selber mal in einer Pflegefamilie.....bitte keine Vorurteile aber ich mag diese Geschichte nicht auch noch schreiben da sie eigentlich nicht hier her gehört, solltet ihr jedoch was darüber wissen wollen fragt mich bitte.....
Schliesslich gab es Zuhause immer mehr Probleme mit ihr das ich immer häufiger beim Kinderarzt war um mir dort Rat zu holen.....
in Absprache mit dem kinderarzt habe ich dann versucht, das war nach meinem Praktikum (leider ohne Ausbildungsstelle) und meine Tochter war dann auch mittlerweile im Kindergarten und nicht mehr bei der Tagesmutter einen Intigrativ Kindergarten für sie zu bekommen!
Dieser Kindergarten der uns auch vom Kinderarzt empfohlen worden ist, hatte bereits sehr gute Erfolge mit Verhaltensauffälligen Kindern erzielt.....dazu muss ich sagen das diese Verhaltensauffälligkeiten vom kinderarzt auch ins U-Heft geschrieben worden sind, desweiteren hat der Kinderarzt auch noch eine emotionale Störung des kindesalters und ein hyperkenetisches Syndrom welches zeitweise mit Risperdal behandelt worden ist aber ohne erfolg bei meiner Tochter diaknostiziert.....also ich denk mir das nicht aus.....zwischenzeitlich hatten wir auch für vier wochen eine SPFH aber diese wurde eingestellt wegen lauter Missverständnissen zwischen der SPFH (bzw. der Chefin der SPFH) und dem Jugendamt....naja nichts all zu schlimmes...eigentlich nicht weiter bedeutent....auf jeden Fall habe ich sechs Wochen nach der Geburt von meinem Sohn einen Stationären Auffenthalt in einer klinik gemacht....auch in Absprache und Empfehlung mit dem Kinderarzt......alles auf Grunddes schwierigen Verhältnisses zwischen mir und meiner Tochter......
Nach ca. 5 Wochen sind wir dann entlassen worden und haben uns wie mit der klinik besprochen an unser zuständiges Jugendamt gewendet um weiterführende therapien für meine Tochter zu bekommen und eine unterstützung für unsere familie, also eine hilfe die zu uns in die Familie kommt.....
Dies habe ich auch klar und deutlich vor dem Jugendamt zum Ausdruck gebracht, doch habe ich da auch gleichzeitig ehrliche Angaben über unseren Alltag und die Probleme mit meiner tochter geredet.....dann hat sich die Situation so entwickelt das die vom jugendamt innerhalb von zwei Wochen eine pflegefamilie gefunden haben wo meine Tochter rein sollte......ich musste mir diese Familie anschauen.....es gab in dieser Zeit für das Jugendamt keine andere Hilfe von Anfang an in frage....da sie von Anfang an nur über eine Pflegefamilie gesprochen habe.....ich sagte damals nur das ich so was nur in Betracht ziehe wenn alles andere nicht hilft.....da ich auch noch Verantwortung für einen Säugling hatte.....
Ich war sie mir anschauen und musste auch meine tochter mitbringen....nur wollte ich nicht das sie dort einzieht und dann wurde ich unter Druck gesetzt!!!
Es hiess sie hätten sich extra vier Stunden zeit genommen um alles weitere zuveranlassen und nachdem ich dann noch mal NEIN sagte zur unterbringung in dieser Familie wurde mir mit einem Richterlichen beschluss gedroht....man müsste ja überlegen ob ich überhaupt in der Lage sei meine Kinder zu erziehen....also redeten sie mittlerweile von meinen beiden kindern......zuvor haben sie über 2 Jahre immer wieder die hilfegesuche von meiner Seite aus abgelehnt mit der Begründung mir würde keine hilfe zustehen....schliesslich habe ich mich damals fürs Kind entschieden....ich wäre Schuld an dem verhalten meiner tochter......ich würde mein kind nur durch und durch böse reden.....doch habe ich damals auch das U-Heft vom kinderarzt vorgelegt doch habe ich da zuhören bekommen....ich würde nur zu diesem kinderarzt gehen weil er genau das sagt was ich hören will......
Ich muss dazu sagen das unser Kinderarzt ein Anthroposophischer Kinderarzt und da gehen bekanntlich die Meinungen auseinander....doch habe ich mit Überzeugung damals diesen kinderarzt gewählt und war auch immer sehr sehr zufrieden!!!!!
Das war das erste mal bei uns das sich die Situation mit dem jugendamt zugespitzt hatte, doch mit hilfedes Kinderarztes und meines Anwaltes konnte ich das Jugendamt schnell beruihgen und die Situation war nach kurzer Zeit entschärft. Trotzdem keine weitere hilfen für uns!!!!
Dann sind wir nach langem Überlegen nach Baden-Württemberg gezogen, da ich aus diesem Klinikaufenthalt wusste welches Unterstützung wir bekommen könnten wenn wir in Baden-Württemberg wohnen würden da die Kinik auch in Bw ist wo wir 5 Wochen waren!!!!
Wir sind von aus Stadt in ein Dorf gezogen wo auch meine Tochter seid Anfang Januar 2008 regelmässig in den Kindergarten geht!!!
Leider muss ich gestehen das meine leibliche mutter damals nicht damit einverstanden war das wir umziehen (der kontakt zu meiner Mutter ist ab und mal gut gewesen und dann wieder wegen Streitereien sehr schlecht bis hin zu Kontaktstille) auf Grund eines Heftigen Streits hat sich dann meine Mutter an das Arbeitsamt meines alten Wohnortes gewendet und dort ihre bedenken, also das sie dagegen ist und das sie sich Sorgen um ihre enkelkinder machen würde ans Amt weitergeleitet.....naja Gefahr bestand niemals für meine Kinder aber meine leibliche Mutter wollte mir damit richtig eins rein würgen und den Umzug mit allen Mitteln verhindern.......ziemlich unverschämt aber es war so......naja auf jeden fall hat das Amt diese Schreiben an das Jugendamt in baden-Württemberg weitergeleitet die sich umgehend mit mir in verbindung gesetzt haben......es fand ein gespräch zwischen mir und der Frau K. statt bei mir Zuhause satt....nachdem ich einiges von meiner Vorgeschichte erzählt habe und von der Problematik mit meiner Tochter und mir.....und das ich quasi Hilfe zur Erziehung meiner Tochter brauche wurde uns dann recht schnell eine Erziehungshilfe vom Jugendamt gewährleistet.....gleichzeitig habe ich freiwillig einen Antrag mit Frau K. auf eine SPFH gestellt.......doch diese hatten Wartezeiten von vier Monaten!!!!
Mit dieser Erziehungshilfe lief es ca. 4-5 Wochen gut doch dann immer schlechter da sie sich in meine Haushaltsführung einmischte.....diese Dame hat mich dann auch verbal vor meinen kinder richtig Fertig gemacht dasich die hilfe von meiner Seite aus sofort beendete......im Grossen und Ganzen hatte das auch keine negativen konsequenzen ausser das wir nun warten mussten bis wir diese SPFH bekommen......
Mit der Zeit muss ich noch erwähnen wurde das Verhalten meiner Tochter von jahr zu Jahr schlimmer......ich habe teilweise mit verschieden Erziehungsmassnahmen reagiert wie Konsequenzen/Ignorieren/leider haben ich dann auch immer öfters zurück geschrieen.....ich weiss das ist falsch doch sah ich erst mal keinen anderen Ausweg in diesen Momenten!!!
Und wenn sie auch was gut gemacht hat, habe ich sie dafür auch gelobt, das möchte ich hier noch erwähnen, denn das konnte sie auch sein!!!
Anfang Mai 2008 war dann soweit und wir haben nochmals ein gespräch bei mir zuhause gehabt mit Frau K. und der SPFH herr B......dieser herr wurde uns dann für 10 Stunden die Woche zugeteilt!!!
Anfangs lief alles wirklich sehr gut....ich habe dann auch über Herr B. die Möglichkeit gehabt alle zwei Wochen an einem Familientreffen teil zunehmen was wir auch dankend angenommen haben!
Dann ist mein leiblichervater schwer erkrankt und wir ab ca. Mitte/Ende juni bis Anfang August in Rheinland-Pflaz.....wohnen durften wir bei meinen Pflegeeltern im Haus!!! Unsere SPFH war über alles informiert! Zwischenzeitlich waren wir noch mal 2-3 kurz zuhause wobei ich zwei mal die Kinder nicht mitgenommen habe! Es wäre für sie zu viel gewesen! Dann sind meine Pflegeeltern in urlaub gefahren und ich habe auf denen ihr Haus aufgepasst! In dieser Zeit wurde ich krank! mir ging es die Nach zum 19.07.08 so schlecht das ich nicht schlafen konnte (schmerzen in der Nierengegend wobei die schon ca 1 1/2 Wochen voher da waren) mit schwindel und Übelkeit......ich bin den Morgen am 19.07. trotz Fieber und allem mit meinen Kindern aufgestanden und habe sie gewaschen und angezogen! Ihnen Frühstück gemacht! Danach habe ich meine Tochter vor den fernseh gesetzt und meinen Sohn mit Spielsachen wieder mit ins Bett genommen! Ich habe meiner Tochter alles erklärt!Das sie fernseh schauen darf weil es mir sehr schlecht geht und wenn was ist solle sie hoch kommen!
Die Haustüre war noch vom Vorabend abgeschlossen! Dann muss ich eingeschlafen sein! Ich hatte auch Fieber! Auf jeden Fall bin ich erst wieder aufgewacht als es lauft gegen die Haustüre hämmerte und Sturm klingelte......es war die Polizei!!!!
Da hat sich meine Tochter hinten raus über den Balkon mit meinem Sohn auf dem Weg ins Dorf gemacht! Ich muss dazu sagen das ich am vorabend wo es mir schon so schlecht ging versucht habe jemanden zu finden der am nächsten morgen kommt und auf die Kinder aufpasst doch leider ohne Erfolg!!!Ich habe nicht viel zur Polizei gesagt weil es mir immer noch sehr schlecht ging und war auch etwas sprachlos und geschockt da so was zum ersten mal passiert ist!!!Diese Polizisten haben dann auch gesagt das sie einen bericht ans Jugendamt schicken! Ich habe dann meine Kinder wieder mit ins Haus geholt, die Polizei ist dann auch weg!
Einen Tag später kamen meine Pflegeeltern aus dem Urlaub wieder und ich erzählte bald was geschehen war und fragte ob ich für drei Tage alleine nach Baden-Württemberg fahren dürfte um mich auszukurieren! Nach langen Diskusionen durfte ich am nächsten Tag fahren! Meine Spfh war zu dieser zeit in Urlaub und wenn wir Zuhause gewesen wären hätten wir eine Vertretung bekommen!
Nach drei tagen bin ich wieder zurück nach Rheinland-Pfalz dort gab es dann auf grund der Vorkommnisse mit der POlizei und ich denke persöhnlcihen Ehe-Problemen meiner Pflegeeltern zu einer riesigen und sehr heftige Auseindersetzung zwischen mir und meiner Pflegemutter!!!! Daraufhin habe ich meine Sachen gepackt und bin mit meinen Kindern zu Bekannten!!!! Trotzallem war ich fast jeden tag auch wenn es oft nur kurz war meinen schwer kranken Vater im krankenhaus besuchen! Ich war auch auf Wohnungssuche in trier da ich wieder dort hin wollte, weil mein Vater krank war und meiner tochter hier in BW keinen richtigen Anschluss finden konnte und ich auch sehnsucht nach Zuhause hatte!!! Dann konnte ich endlich mal zum Arzt der eine schwere Nierenbeckenentzündung feststellte! ich bekam Medikamente! Doch mir ging es immer noch nicht gut und beschloss nach einer Woche Aufenthalt bei bekannten nach hause zufahren! Ich plante alles und besprach auch mit der Vertretung der SPFH wegen einer Abholung vom Bahnhof am nächsten Tag. Schliesslich kamen wir alle drei wieder in BW an!!! von der Vertretung hörte ich kein Wort wegen der Polizei!
nach ca 2 Wochen war meine SPFH wieder aus dem Urlaub zurück und mir ging es mittlerweile auch wieder besser! Er erzählte mir dass das Jugendamt hier bereits informiert war und eigentlich auf dem Weg zu mir mir war doch die vertretung von Herr B. konnte sie zurück halten und versicherte sie würde nach uns schauen! Dererste hammer! Dann wurde mir von Herr B. gesagt ich möchte mir bitte lösungsvorschläge überlegen wie es bei uns weiter gehen könnte, denn so würde es nicht mehr gehen! Auf der freitzeit letzte Woche die vom 18.08.-22.08 gehen sollte mit Herr B. meine weiteren umzugspläne besprochen unddas ich mcih endlich dazu durch gerungen habe meine Tochter in einer Aussenwohngruppe eines mir bekannten Kinderheimes unterbringen zu lassen aber mitRückführung in die Familie wenn es funktioniert!!! Dies wurde in derFreitzeit mit Absprache von Herr B. auch mit dem heimleiter besprochen (telefonisch) und uns wurde ein fetser Platz Ende Juli 2009 zugesichert! Desweiteren wollte ich das Wochenende 24.08. mich mit einem Vermieter von einer Drei-Zimmer-Wohnung treffen in Rheinland-Pfalz, dawir diese Wohnung bekommen hätten können!!!! Doch auf grund einer Auseinandersetzung mit einem Türkischem-eltern-Paar auf der freitzeit wurde mir frei überlassen ob ich heim fahren wolle oder nicht!Da die Reaktion des Mannes mir Angst gemacht hatte! Donnerstag Mittag den 21.08. waren wir w ieder Zuhause!!!! Wir waren auch mittags auf dem Heimweg mit herr B. noch einkaufen!
Ich habe Lebensmittel für ca. eine Woche eingekauft!
Herr B. und ich sind so verblieben das wir die drauf folgende Woche meine Umzugspläne und weiteren Pläne mit den Kindern zusammen mit der Sachbearbeiterin auf dem jugendamt besprechen! Der restliche Donnerstag verlief normal bei uns!
Und jetzt kommt der Hammer Harte teil........