Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

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Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon Nobby » 20.07.2008, 05:06

http://www.welt.de/vermischtes/article2 ... adcomments
Auf den ersten Blick könnte man hinter dieser Schlagzeile etwas Positives sehen. Ist dem aber so?
Wenn Jugendämter Kinder und Jugendliche in Pflege geben, dann kann oft nicht von einer Pflegefamilie gesprochen werden.
Die Pflegesätze werden oft als Zusatzeinkommen von diesen betrachtet, obwohl die Anspruchsberechtigten die Pflegekinder sind und nicht die Pflegeeltern, die die Leistungen letztlich erhalten sollen.
Wenn Kinder und Jugendliche in Privatpflege gegeben werden, dann sollte sichergestellt sein, dass die Pflegesätze auch den Anspruchsberechtigten zu kommen.
Aber ist dies auch gängige Praxis?
Mit der Herausnahme von Kindern und Jugendlichen ist zwar die akute Bedrohung unterbunden, aber was wird dann zu dem viel zitierten "Kindeswohl" getan?

Meiner Meinung nach reicht es nicht nur die Kinder und Jugendlichen aus den Familien zu holen, sondern es muss besonders viel für diese getan werden, weil sie in der Entwicklung behindert wurden.
Machen wir dies nicht, haben wir in Zukunft neue Problemfälle.

Nobby
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon Werderfan » 22.07.2008, 08:52

Da hast Du vollkommen Recht, Nobby.
Wir haben vor vielen,vielen jahren unsere eigenen Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht.
Wir hatten das Jugendamt über eine Familie, die über uns gewohnt hat, informiert. Die Beiden waren nicht verheiratet was natürlich komplett egal ist.....aber er stark Drogenabhängig und sie Alkoholikerin.
In der Wohnung war die Hölle los, wir dachten zeitweise das da die Möbel durch die Luft fliegen und die sich tothauen. Darüber haben wir das Jugendamt informiert und was machen die Idioten? Klingeln da oben und rufen laut, weil die Tür nicht geöffnet wurde, Frau ... hat angerufen, wir sind vom Judendamt!!!!! Ich dachte ich höre nicht richtig.
Übrigens sind die kurz danch ausgezogen, mitten in der Nacht mit über den Balkon geworfenen Möbeln!
Der Mann war dann (mal wieder) im Knast und hat sich da dann aufgehängt. das war die beste Tat die er je gemacht hat.Tut mir leid so etwas sagen zu müssen, aber der hat soviel in sich reingespritzt, der währe nie wieder auf die Beine gekommen.
Liebe Grüße aus Brinkum
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon Nobby » 23.07.2008, 07:51

Werderfan hat geschrieben:Da hast Du vollkommen Recht, Nobby.
Wir haben vor vielen,vielen jahren unsere eigenen Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht.
Wir hatten das Jugendamt über eine Familie, die über uns gewohnt hat, informiert. Die Beiden waren nicht verheiratet was natürlich komplett egal ist.....aber er stark Drogenabhängig und sie Alkoholikerin.
In der Wohnung war die Hölle los, wir dachten zeitweise das da die Möbel durch die Luft fliegen und die sich tothauen. Darüber haben wir das Jugendamt informiert und was machen die Idioten? Klingeln da oben und rufen laut, weil die Tür nicht geöffnet wurde, Frau ... hat angerufen, wir sind vom Judendamt!!!!! Ich dachte ich höre nicht richtig.
Übrigens sind die kurz danch ausgezogen, mitten in der Nacht mit über den Balkon geworfenen Möbeln!
Der Mann war dann (mal wieder) im Knast und hat sich da dann aufgehängt. das war die beste Tat die er je gemacht hat.Tut mir leid so etwas sagen zu müssen, aber der hat soviel in sich reingespritzt, der währe nie wieder auf die Beine gekommen.

Ich denke da weniger an die Eltern, sondern an die Kinder in solchen Familien!

Nobby
Nobby
 

Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon engel der Hoffnung » 27.08.2008, 01:22

big_hello an alle.......

Also ich fange erst mal am besten von vorne an......der bericht fasst sehr gut hier rein, denn hier wird mal wieder draus klar dass das Jugendamt bei einer Herrausnahme der Kinder nicht an das Wohl der Kinder denkt......aber lest unsere Schicksalsgeschichte von Anfang an........ich weiss sie ist verdammt lange doch möchte ich alle Zusammenhänge schildern, damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt.....


Wir sind Ende Dezember 2007 von Rheinland-Pfalz nach Baden-Württemberg gezogen!!!
Ich habe zwei Kinder im Alter von 2 und 4 3/4 Jahren...ochter (meine Tochter 4 3/4 jahre) war von geburt an ein Schrei-Baby.....(ich habe mich noch während der Schwangerschaft von ihrem Vater getrennt) ich habe bei der Geburt in einem Mutter-Kind-Wohnhaus in Rheinland-Pfalz gewohnt! Ich haben nach ihrer Geburt zwei Monate von der Schule ausgesetzt und habe danach meine Berufsschule um meinen Realschulabschluss zuerreichen weiter gemacht! Mit neun monaten war das erste Trotz-Verhalten meiner Tochter zuerkennen.....wir waren immer regelmässig beim kinderarzt! Als meine Tochter ein Jahr alt war ist sie auf Grund meiner Schule in eine Kindertagesstätte gekommen! Also ich fange erst mal am besten von vorne an......der bericht fasst sehr gut hier rein, denn hier wird mal wieder draus klar dass das Jugendamt bei einer Herrausnahme der Kinder nicht an das Wohl der Kinder denkt......aber lest unsere Schicksalsgeschichte von Anfang an........

Meine Tochter war ca. 1 1/2 jahre in dieser Kindertagesstätte. Dort gab es je älter sie wurde immer häufiger Probleme mit ihr.....z.b. hat sie massive Schreiattacken bekommen......hat anderen kindern weh getan ect.
Nach erfolgreichem Abschluss meiner Schule habe ich dann auch in absprache mit dem damaligen Kinderarzt entschlossen, das es wahrscheinlich fpr alle Beteiligten das beste ist wenn sie aus dieser Kindertagesstätte raus genommen wird und solange ich keine Ausbildungsstelle gefunden habe vorerst bei mir zuhause betreut wird......soziale kontakte zu anderen kindern hatte meine Tochter trotzallem.....
Dann habe ich ein Praktikum angenommen mit Aussicht auf eine Ausbildungsstelle....ich bin dann zum dortigen jugendamt und habe nach einer Tagesmutter gefragt.....die haben wir dann auch bezahlt bekommen....ich muss dazu sagen das ich innerhalb derStadt wo wir gewohnt haben auch vor meinem Praktikum umgezogen sind und ich sie in der näheren Umgebung schon vorläufig in einem kindergarten angemeldet habe, aber dort noch kein Platz frei war....deswegen haben wir eine Tagesmutter bekommen.....
Soweit so gut.....zwischenzeitlich hatte ich eine fast 1-jährige Beziehung habe dies leider auch beenden müssen und war aber schon schwanger....mit meinem Sohn.....ich habe mich nach langem Überlegen für das Kind entschieden!!!
Im August 2006 kam mein Sohn gesund und munter zur Welt......grosse Eifersüchtigkeiten gab es nicht....ihr Verhalten war genauso wie voher.....mal gut mal schlecht bis hin zu sehr schlecht (was sich dann in Schreikrämpfen/Schlagen/Spucken/Sachen defekt machen ect. ausarten konnte oder das sie auf mich los gegangen ist odersich selber weh getan hat....wie mit dem kopf auf den Boden hauen oder sich selber beissen.....) mein Sohn habe mit Beistand einer Freundin auf die welt gebracht und meine Tochter war in der Zeit bei meinen (Pflege)-eltern.....ja ich war selber mal in einer Pflegefamilie.....bitte keine Vorurteile aber ich mag diese Geschichte nicht auch noch schreiben da sie eigentlich nicht hier her gehört, solltet ihr jedoch was darüber wissen wollen fragt mich bitte.....

Schliesslich gab es Zuhause immer mehr Probleme mit ihr das ich immer häufiger beim Kinderarzt war um mir dort Rat zu holen.....
in Absprache mit dem kinderarzt habe ich dann versucht, das war nach meinem Praktikum (leider ohne Ausbildungsstelle) und meine Tochter war dann auch mittlerweile im Kindergarten und nicht mehr bei der Tagesmutter einen Intigrativ Kindergarten für sie zu bekommen!
Dieser Kindergarten der uns auch vom Kinderarzt empfohlen worden ist, hatte bereits sehr gute Erfolge mit Verhaltensauffälligen Kindern erzielt.....dazu muss ich sagen das diese Verhaltensauffälligkeiten vom kinderarzt auch ins U-Heft geschrieben worden sind, desweiteren hat der Kinderarzt auch noch eine emotionale Störung des kindesalters und ein hyperkenetisches Syndrom welches zeitweise mit Risperdal behandelt worden ist aber ohne erfolg bei meiner Tochter diaknostiziert.....also ich denk mir das nicht aus.....zwischenzeitlich hatten wir auch für vier wochen eine SPFH aber diese wurde eingestellt wegen lauter Missverständnissen zwischen der SPFH (bzw. der Chefin der SPFH) und dem Jugendamt....naja nichts all zu schlimmes...eigentlich nicht weiter bedeutent....auf jeden Fall habe ich sechs Wochen nach der Geburt von meinem Sohn einen Stationären Auffenthalt in einer klinik gemacht....auch in Absprache und Empfehlung mit dem Kinderarzt......alles auf Grunddes schwierigen Verhältnisses zwischen mir und meiner Tochter......
Nach ca. 5 Wochen sind wir dann entlassen worden und haben uns wie mit der klinik besprochen an unser zuständiges Jugendamt gewendet um weiterführende therapien für meine Tochter zu bekommen und eine unterstützung für unsere familie, also eine hilfe die zu uns in die Familie kommt.....
Dies habe ich auch klar und deutlich vor dem Jugendamt zum Ausdruck gebracht, doch habe ich da auch gleichzeitig ehrliche Angaben über unseren Alltag und die Probleme mit meiner tochter geredet.....dann hat sich die Situation so entwickelt das die vom jugendamt innerhalb von zwei Wochen eine pflegefamilie gefunden haben wo meine Tochter rein sollte......ich musste mir diese Familie anschauen.....es gab in dieser Zeit für das Jugendamt keine andere Hilfe von Anfang an in frage....da sie von Anfang an nur über eine Pflegefamilie gesprochen habe.....ich sagte damals nur das ich so was nur in Betracht ziehe wenn alles andere nicht hilft.....da ich auch noch Verantwortung für einen Säugling hatte.....
Ich war sie mir anschauen und musste auch meine tochter mitbringen....nur wollte ich nicht das sie dort einzieht und dann wurde ich unter Druck gesetzt!!!
Es hiess sie hätten sich extra vier Stunden zeit genommen um alles weitere zuveranlassen und nachdem ich dann noch mal NEIN sagte zur unterbringung in dieser Familie wurde mir mit einem Richterlichen beschluss gedroht....man müsste ja überlegen ob ich überhaupt in der Lage sei meine Kinder zu erziehen....also redeten sie mittlerweile von meinen beiden kindern......zuvor haben sie über 2 Jahre immer wieder die hilfegesuche von meiner Seite aus abgelehnt mit der Begründung mir würde keine hilfe zustehen....schliesslich habe ich mich damals fürs Kind entschieden....ich wäre Schuld an dem verhalten meiner tochter......ich würde mein kind nur durch und durch böse reden.....doch habe ich damals auch das U-Heft vom kinderarzt vorgelegt doch habe ich da zuhören bekommen....ich würde nur zu diesem kinderarzt gehen weil er genau das sagt was ich hören will......
Ich muss dazu sagen das unser Kinderarzt ein Anthroposophischer Kinderarzt und da gehen bekanntlich die Meinungen auseinander....doch habe ich mit Überzeugung damals diesen kinderarzt gewählt und war auch immer sehr sehr zufrieden!!!!!
Das war das erste mal bei uns das sich die Situation mit dem jugendamt zugespitzt hatte, doch mit hilfedes Kinderarztes und meines Anwaltes konnte ich das Jugendamt schnell beruihgen und die Situation war nach kurzer Zeit entschärft. Trotzdem keine weitere hilfen für uns!!!!

Dann sind wir nach langem Überlegen nach Baden-Württemberg gezogen, da ich aus diesem Klinikaufenthalt wusste welches Unterstützung wir bekommen könnten wenn wir in Baden-Württemberg wohnen würden da die Kinik auch in Bw ist wo wir 5 Wochen waren!!!!
Wir sind von aus Stadt in ein Dorf gezogen wo auch meine Tochter seid Anfang Januar 2008 regelmässig in den Kindergarten geht!!!
Leider muss ich gestehen das meine leibliche mutter damals nicht damit einverstanden war das wir umziehen (der kontakt zu meiner Mutter ist ab und mal gut gewesen und dann wieder wegen Streitereien sehr schlecht bis hin zu Kontaktstille) auf Grund eines Heftigen Streits hat sich dann meine Mutter an das Arbeitsamt meines alten Wohnortes gewendet und dort ihre bedenken, also das sie dagegen ist und das sie sich Sorgen um ihre enkelkinder machen würde ans Amt weitergeleitet.....naja Gefahr bestand niemals für meine Kinder aber meine leibliche Mutter wollte mir damit richtig eins rein würgen und den Umzug mit allen Mitteln verhindern.......ziemlich unverschämt aber es war so......naja auf jeden fall hat das Amt diese Schreiben an das Jugendamt in baden-Württemberg weitergeleitet die sich umgehend mit mir in verbindung gesetzt haben......es fand ein gespräch zwischen mir und der Frau K. statt bei mir Zuhause satt....nachdem ich einiges von meiner Vorgeschichte erzählt habe und von der Problematik mit meiner Tochter und mir.....und das ich quasi Hilfe zur Erziehung meiner Tochter brauche wurde uns dann recht schnell eine Erziehungshilfe vom Jugendamt gewährleistet.....gleichzeitig habe ich freiwillig einen Antrag mit Frau K. auf eine SPFH gestellt.......doch diese hatten Wartezeiten von vier Monaten!!!!
Mit dieser Erziehungshilfe lief es ca. 4-5 Wochen gut doch dann immer schlechter da sie sich in meine Haushaltsführung einmischte.....diese Dame hat mich dann auch verbal vor meinen kinder richtig Fertig gemacht dasich die hilfe von meiner Seite aus sofort beendete......im Grossen und Ganzen hatte das auch keine negativen konsequenzen ausser das wir nun warten mussten bis wir diese SPFH bekommen......
Mit der Zeit muss ich noch erwähnen wurde das Verhalten meiner Tochter von jahr zu Jahr schlimmer......ich habe teilweise mit verschieden Erziehungsmassnahmen reagiert wie Konsequenzen/Ignorieren/leider haben ich dann auch immer öfters zurück geschrieen.....ich weiss das ist falsch doch sah ich erst mal keinen anderen Ausweg in diesen Momenten!!!
Und wenn sie auch was gut gemacht hat, habe ich sie dafür auch gelobt, das möchte ich hier noch erwähnen, denn das konnte sie auch sein!!!
Anfang Mai 2008 war dann soweit und wir haben nochmals ein gespräch bei mir zuhause gehabt mit Frau K. und der SPFH herr B......dieser herr wurde uns dann für 10 Stunden die Woche zugeteilt!!!
Anfangs lief alles wirklich sehr gut....ich habe dann auch über Herr B. die Möglichkeit gehabt alle zwei Wochen an einem Familientreffen teil zunehmen was wir auch dankend angenommen haben!
Dann ist mein leiblichervater schwer erkrankt und wir ab ca. Mitte/Ende juni bis Anfang August in Rheinland-Pflaz.....wohnen durften wir bei meinen Pflegeeltern im Haus!!! Unsere SPFH war über alles informiert! Zwischenzeitlich waren wir noch mal 2-3 kurz zuhause wobei ich zwei mal die Kinder nicht mitgenommen habe! Es wäre für sie zu viel gewesen! Dann sind meine Pflegeeltern in urlaub gefahren und ich habe auf denen ihr Haus aufgepasst! In dieser Zeit wurde ich krank! mir ging es die Nach zum 19.07.08 so schlecht das ich nicht schlafen konnte (schmerzen in der Nierengegend wobei die schon ca 1 1/2 Wochen voher da waren) mit schwindel und Übelkeit......ich bin den Morgen am 19.07. trotz Fieber und allem mit meinen Kindern aufgestanden und habe sie gewaschen und angezogen! Ihnen Frühstück gemacht! Danach habe ich meine Tochter vor den fernseh gesetzt und meinen Sohn mit Spielsachen wieder mit ins Bett genommen! Ich habe meiner Tochter alles erklärt!Das sie fernseh schauen darf weil es mir sehr schlecht geht und wenn was ist solle sie hoch kommen!
Die Haustüre war noch vom Vorabend abgeschlossen! Dann muss ich eingeschlafen sein! Ich hatte auch Fieber! Auf jeden Fall bin ich erst wieder aufgewacht als es lauft gegen die Haustüre hämmerte und Sturm klingelte......es war die Polizei!!!!
Da hat sich meine Tochter hinten raus über den Balkon mit meinem Sohn auf dem Weg ins Dorf gemacht! Ich muss dazu sagen das ich am vorabend wo es mir schon so schlecht ging versucht habe jemanden zu finden der am nächsten morgen kommt und auf die Kinder aufpasst doch leider ohne Erfolg!!!Ich habe nicht viel zur Polizei gesagt weil es mir immer noch sehr schlecht ging und war auch etwas sprachlos und geschockt da so was zum ersten mal passiert ist!!!Diese Polizisten haben dann auch gesagt das sie einen bericht ans Jugendamt schicken! Ich habe dann meine Kinder wieder mit ins Haus geholt, die Polizei ist dann auch weg!
Einen Tag später kamen meine Pflegeeltern aus dem Urlaub wieder und ich erzählte bald was geschehen war und fragte ob ich für drei Tage alleine nach Baden-Württemberg fahren dürfte um mich auszukurieren! Nach langen Diskusionen durfte ich am nächsten Tag fahren! Meine Spfh war zu dieser zeit in Urlaub und wenn wir Zuhause gewesen wären hätten wir eine Vertretung bekommen!
Nach drei tagen bin ich wieder zurück nach Rheinland-Pfalz dort gab es dann auf grund der Vorkommnisse mit der POlizei und ich denke persöhnlcihen Ehe-Problemen meiner Pflegeeltern zu einer riesigen und sehr heftige Auseindersetzung zwischen mir und meiner Pflegemutter!!!! Daraufhin habe ich meine Sachen gepackt und bin mit meinen Kindern zu Bekannten!!!! Trotzallem war ich fast jeden tag auch wenn es oft nur kurz war meinen schwer kranken Vater im krankenhaus besuchen! Ich war auch auf Wohnungssuche in trier da ich wieder dort hin wollte, weil mein Vater krank war und meiner tochter hier in BW keinen richtigen Anschluss finden konnte und ich auch sehnsucht nach Zuhause hatte!!! Dann konnte ich endlich mal zum Arzt der eine schwere Nierenbeckenentzündung feststellte! ich bekam Medikamente! Doch mir ging es immer noch nicht gut und beschloss nach einer Woche Aufenthalt bei bekannten nach hause zufahren! Ich plante alles und besprach auch mit der Vertretung der SPFH wegen einer Abholung vom Bahnhof am nächsten Tag. Schliesslich kamen wir alle drei wieder in BW an!!! von der Vertretung hörte ich kein Wort wegen der Polizei!
nach ca 2 Wochen war meine SPFH wieder aus dem Urlaub zurück und mir ging es mittlerweile auch wieder besser! Er erzählte mir dass das Jugendamt hier bereits informiert war und eigentlich auf dem Weg zu mir mir war doch die vertretung von Herr B. konnte sie zurück halten und versicherte sie würde nach uns schauen! Dererste hammer! Dann wurde mir von Herr B. gesagt ich möchte mir bitte lösungsvorschläge überlegen wie es bei uns weiter gehen könnte, denn so würde es nicht mehr gehen! Auf der freitzeit letzte Woche die vom 18.08.-22.08 gehen sollte mit Herr B. meine weiteren umzugspläne besprochen unddas ich mcih endlich dazu durch gerungen habe meine Tochter in einer Aussenwohngruppe eines mir bekannten Kinderheimes unterbringen zu lassen aber mitRückführung in die Familie wenn es funktioniert!!! Dies wurde in derFreitzeit mit Absprache von Herr B. auch mit dem heimleiter besprochen (telefonisch) und uns wurde ein fetser Platz Ende Juli 2009 zugesichert! Desweiteren wollte ich das Wochenende 24.08. mich mit einem Vermieter von einer Drei-Zimmer-Wohnung treffen in Rheinland-Pfalz, dawir diese Wohnung bekommen hätten können!!!! Doch auf grund einer Auseinandersetzung mit einem Türkischem-eltern-Paar auf der freitzeit wurde mir frei überlassen ob ich heim fahren wolle oder nicht!Da die Reaktion des Mannes mir Angst gemacht hatte! Donnerstag Mittag den 21.08. waren wir w ieder Zuhause!!!! Wir waren auch mittags auf dem Heimweg mit herr B. noch einkaufen!
Ich habe Lebensmittel für ca. eine Woche eingekauft!
Herr B. und ich sind so verblieben das wir die drauf folgende Woche meine Umzugspläne und weiteren Pläne mit den Kindern zusammen mit der Sachbearbeiterin auf dem jugendamt besprechen! Der restliche Donnerstag verlief normal bei uns!
Und jetzt kommt der Hammer Harte teil........
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon engel der Hoffnung » 27.08.2008, 02:48

Ich weiss das die Sache mit der Polizei ein riesiger fehler war von mir! Ich hätte trotzallem aufbleiben müssen! Ich möchte mich hier noch mal öffentlich dafür entschuldigen wie ich es bereits auch meiner SPFH gesagt habe! Ich versicherte auch das so was nie wieder vorkommen wird!!!
Freitag morgen den 22.08.08. bin ich mit meinen Kindern aufgestanden. Wir haben zusammen gefrühstück. Dann habe ich meine tochter fpr den kindergarten fertig gemacht! Sie vordert schon sehr viel wassie alleine machen möchte und sie darf auch schon seid längerem, da wir in einem kleinen Dorf wohnen, alleine in den kindergarten gehen! Mein Sohn und ich haben ihrnoch gewunken wie jeden morgen!
Dann habe ich meinen Sohn wieder hingelegt und nachdem er eingeschlafen war habe ich mich auch noch mal hingelegt! Das war gegen neun!
Gegen elf uhr bin ich kurz aufgewacht, schaute auf die uhr, mein Wecker hatte noch nicht geklingelt und so konnte ich mich noch mal hinlegen!
Gegen viertel/ zwanzig nach Elf schreckte ich auf weil es hier Sturm klingelte!!!!
Ich schaute raus, s ah nur ein rotes Auto. Drückte die Tür von oben auf, zog mir was über und holte meinen Sohn schnell auf dem Bett. da er auch vom Klingeln aufgewacht war!
Mittlerweile standen zwei frauen vom Jugendamt hier oben im Flur und meinten ganz kühl! So kann es nicht weiter gehen! Sie hätten mittlerweile eine dicke Akte von mir mit lauter beschwerden das meine Kinder angeblich Unbeaufsichtigt nackisch auf der Strasse rum rennen würden!Ausserdemhätte sie mehrere Leute aus dem Dorf gemeldet und heute morgendann auch der Kindergarten meiner tochter und der Polizeibericht aus Rheinland-Pfalz wäre ja auch nicht ausser Acht zu lassen!!!! Und immerhin hätten sie sich dafür eingesetzt das beide zusammen in eine Pflegefamilie kommen!
Ich würde kein Acht auf meine kinder geben und von meiner Schwester wäre auch ein Anruf eingegangen und jetzt würden sie die Kinder mitnehmen!!!!!

WoW.......ich war erst mal geschockt! Hatte immer noch meinen Sohn auf dem Arm der noch im Schlafanzug war! Ich fragte was das denn solle und was sie gegen mich vorliegen haben doch bekam ich keine genauen Auskünfte!!!! eine der zwei frauen war frau K. die andere kannte ich nicht! ich musste dann meinen Sohn unter tränen anziehen! packte in geistesabwesehenheit einige Sachen zusammen! ich rief telefonisch zwischendrinnen meine leiblicheMutter an und sagte ihr nur kurz das Jugendamt ist hier die wollen sofort die Kinder mitnehmen! Meine mutter verlangte dann telefonisch Frau K. ich übergab den Hörer und packte weiter und fragte die andere frau nochmals was das soll......Dann legte frau K. auf und kurz danach klingelte das telefon wieder! ich wurde sehr forsch von beiden Damen angewiesen keine Spielchen zu spielen und ich sollte mich gefälligst beeilen sonst würden sie die Polizei dazu rufen!
Mein Sohn hatte sich in eine ecke verkrochen, schaute mir mit gesenktem blick beim packen zu und gab keinen mucks von sich! Ich regte mich noch mehr auf und ging ans Telefon! erzählte alles meiner leiblichen Mutter! auf Anraten von ihr rief ich während dem packen meinen Anwalt aus Rheinland-Pfalz an! Die Damen waren mit meinem Sohn unten und warteten! Doch leider war nur die Sekretärin dran! Sie meinte ich müsse mich beruhigen und wäre erst mal machtlos! Als ich wieder runter bin war die eine schon mit der Polizei am reden! Darauf hin hab ich schnippch gesagt sie könne die Tasche einpacken!
Zwei drei minuten später wollte ich meine Tochter vom kindergarten abholen bzw. fragte ob ich wenigstens noch dies dürfe, doch das wurde mir verboten!Sie würden sie abholen und ich solle meinen Sohn jetzt sofort ins Auto setzen sonst würden sie die Polizei rufen! Ich hab immer wieder mich für die Sache mit der Polizei in Rheinland-Pfalz entschuldigt und gefleht sie sollen die Kinder da lassen und das wir doch auch umziehen wollten und Lösungen für uns nur noch eingeleitet werden müssen,doch davon wollte frau K. nichts wissen!!!!
Montag würde dann ein gespräch statt finden! Ja ich habe wirklich nur diese unwage Aussage bekommen! ich habe dann meinen Sohn genommen und ins Auto gesetzt! Ihn umarmt und ihm gesagt das ich ihn sehr liebe! küsste ihn noch und bin dann wieder rein, nachdem ich noch mal auf mein verzweifeltes Anfragen meine tochter abholen zu dürfen eine Abfuhr bekommen habe! Und weg waren sie!!!! So gegen viertel/zehn vor zwölf!!!
Ich bin erst mal in Tränen ausgebrochen!Mir wurde erst jetzt bewusst was da grad geschehen war!!! Verzweiflung machte sich breit!
Ich telefonierte den ganzen Nachmittag rum, da ich auf Anraten meines Anwaltes aus Rheinland-Pfalz einen Anwalt aus meiner Umgebung suchen sollte! Aber er betonte auch dases eine übertriebene Reaktion des Jugendamtes sei!Vorallem das beste an der Sache sie haben mir nichts schriftliches aber auch wirklich nichts dagelassen was ihr Handeln rechtfertigt, also auf gut deutsch ich wurde im Regen stehen gelassen!!!!
Wenn ich halt noch in Rheinland-Pfalz wohnen würde, würde er heute noch ein Schreiben aufsetzen und Montags hätte ich meine Kinder wieder, doch dem war ja nicht so da dazwischen 400 kilometer liegen!Ich habe leider auf die schnelle keinen fachanwalt für familienrecht gefunden weil es bei uns wenige gibt und davon auch viele bis zum 1.9. in Urlaub sind! Also blieb mir nichts anderes übrig als die Sache erst mal hinzunehmen! Mit ein zwei Freunden sprach ich am Wocheende und lass ganz viel, eigentlich alles was ich im Internet finden konnte über solche oder ähnlichen Aktionen vom Jugendamt! Lass mir auch ne Menge § durch und beschloss am Montag den 25.08.2008 früh mit einem Bekannten direkt zumJugendamt zu fahren! Das habe ich dann auch gemacht, nachdem ich das Wochenende wirklich nur sehr schwer überstanden habe! Nachdem wir dann zu Frau K. ins Zimmer durften hat mein Bekannter gefragt ob wir das Gespräch aufnehmen dürfen.Die Frau K. ist fast ausgerastet! So was sei ja verboten und sie würde kein gespräch weiter führen und Griff dann zum Telefon und schmiss gleichzeitig meinen Bekannten raus!!!Gegen das Anraten meines Bekannten bin ich noch sitzen geblieben und wollte wissen wieso welshalb warum das passiert ist und wo meine Kinder sind und das ich Kontakt zu ihnen haben möchte! Doch es kamen nur Lügen die Frau K. mir erzählte! Angeblich hätten die Leute hier aus dem Dorf meine Kinder auf derStrasse aufgegriffen und sie zu unserem Haus gebracht und geklingelt haben! Ich soll angeblich nicht drauf reagiert haben daraufhin wurden die Kinder in den Hausflur gebracht und diese Nachbarin zog dann die haustüre zu und informierte das Jugendamt! Alles gelogen! Da die mutter meines Bekannten seid Jahrzehnten hier wohnt und das Gerede auch bis zu ihnen durch dringt, hat sie nichts der gloeichen zu ohren bekommen! Und so einen vorfall gab es auch nie!!!!!!!!!!!!! Doch Interessiert die Frau K. das nicht! Sie saugte sich was aus den Fingern......ich habe keinen namen genannt bekommen von wem angeblich sowas kam! Darauf hin hat sich dann angeblich der Kindergarten auch gemeldet! Dann sei ja noch der polizeibericht aus Rheinland-Pfalz und der alleine hätte laut Aussage von frau K. schon ausgereicht mir die Kinder weg zu nehmen!!!
Auf jeden Fall habe ich auch keine Infos über den verbleib meiner Kinder bekommen, der Kontakt zu meinen kindern wurde mir gestern auch nicht gewährt da es im Ermessen der Pflegemutter liegen würde ob ich Kontakt zu den Kindern aufnehmen dürfe oder nicht.....schliesslich sei es ihr haushalt!!!
Daraufhin meinte ich zu frau K. das so was nicht sein könnte. Allerhöchstens kanns mit dieser Frau abgesprochen werden aber da ich immer noch nichts schrifliches vom gericht habe habe ich immer noch dasSorgerecht und somit auch ein Recht Kontaktzu meinen kindern aufzunehmen!
Doch das zog frau K. ins lächerliche! ich hätte nur eine Chance meine Kinder wieder zu sehen wenn ich entweder in eine Mutter-Kind-Einrichtung gehen würde oder einen klinikaufenhalt machen würde wo man auch nur unter beobachtung steht!Also vergleich mit dem wo wir schon mal freiwillig waren aber in einer anderen klinik und mit anderen Vorraussetzungen! Ich bräuchte hier nur was zu unterschreiben! Und dagegen weigerte ich mich!!!!ich würde mich schliesslich nicht auf krumme Dinge einlassen ohne einen Anwalt zu Rate zu ziehen! Das machte Frau K. wütend......kam mir so vor das sie nicht wirklich wollte das ich mich wehre und mir Unterstützung hole! Dann drohte sie mir notfalls mit Sorgerechtsentzug weil man mit mir in einem gespräch zu keiner Lösung kommen würde! Ausserdem hackte ich nach ob ich mittlerweile was schriftliches bekomme oder worauf sieihr Handeln rechtfertigen! Dann meinte Frau K. das noch nichts dem Familiengericht vorliegt! und dann erwiederte ich nur das sie sich das gar nicht erlauben dürfe da ich immer noch das Sorgerecht habe und auf Grund von falschen und wahrscheinlich frei erfunden Sachen so was niemals hätte gemacht werden dürfen!!! Doch wieder nur hämisches Lachen von frau K.
Als ich nachfragte wie es meinen Kinderngehen würde bekam ich von frau K. eine schnipische Antwort! Sie hätte heute morgen schon mit der Pflegemutter telefoniert und meinen Kindern würde es sehr gut gehen! Es wäre alles in Ordnung!Das konnte ich irgendwie nicht glauben das es meinen Kindern in einer fremden Familie es so gut gehen solle und das ohne mich! und vorallem keinerlei Auraster von meiner tochter! Aber ich bekam auch nicht mehr erzählt!Ich war nervlich immernoch sehr angeschlagen und das Gespräch hatte keinen Sinn mehr so bin ich dann aufgestanden und gegangen! montagnachmittag habe ich dann endlich eine Anwältin gefunden die unseren Fall übernimmt! Sie gab mir gestern einen schnellen termin für heute und meinte auch mehrmals das einige Sachen verdammt kurios erscheinen!

Ich war heute den 26.08.2008 beider Anwältin und erzählte ihr nochmals alles! Wir haben dann zusammen einen Eilantrag fertig gemacht mit einer EidesstaatlichenVersicherung von mir und um die Herrausgabe der Kinder gebeten!Doch meinte sie kann es mindestens bis zu vier Wochen dauern bis der Antrag bearbeitet oder stattgegeben wird!Desweiteren meinte ich das es mir überlassen ist das Jugendamt wegen kindesentzug gegen meinen Willen anzuzeigen!Dann versuchte sie die frau K. auf dem Jugendamt zu erreichen!!! Während ich den Antrag auf Prozzeskostenbeihilfe ausfülltesagte man meiner Anwältin das angebliche heute doch was schriftliches dem Familiengericht vor liegt!!! Komisch Komisch.......sagte sie auch.....doch mehr könne meineAnwältin momentan nicht machen ausser mir auch raten ncihts zu unterschreiben und auch nicht in solcheEinrichtungen gehen die dasJugendamt mir vorgeben! So gerne ich auch meine Kinder wieder haben wolle......ich solle statt dessen heute nachmittag noch mal versuchen mit Frau K. in Kontakt zu tretten und versuchen den kontakt zu meinen Kindern zubekommen!

Das ganze war auch eine enttäuschung für mich.....ich hatte mir mehr erhofft......
Dann riff ich heute nachmittag Frau K. an......ich teilte ihr mit dasich sehr überrascht sei das jetzt auf einmal aber was bei Familiengericht vorliegt.....Frau k. meinte nur schnipisch....tja es würde nurnoch der Bericht von ihr fehlen der der Richter heute morgen verlangt hat und dann würde es eine Anhörung geben!!! Was aber wahrscheinlich noch dauern würde!!!!
Dann hiess es am telefon von Frau K. das sie sich schon gestern mit dem Pflegekinderdienst in Verbindung gesetzt hätte und meinen Wunsch nach Kontakt zu meinen Kindern an diese weitergeleitet habe! Wenn ein Kontakt statt finden würde dann so oder so nur auf dem jugendamt und nur unter Aufsicht da sie Angst haben würde dasich meine kinder schnappe und abhaue!!!!! Ich meinte darauf nur ach jetzt auf einmal liegt die entscheidung dochncihtmehr bei der Pflegemutter!!! Unddann fragte ich wie langesopwas dauern würde! Das konnte Frau K. mir nicht genau beantworten!!! Schliesslich gäb es nur drei Person die so was machen und zwei davon wären zur Zeit in Urlaub und ich wäre schliesslich nicht der einzigste Fall!!!!!
Frau K. fand es wieder etwas lächerlich das ich fragte ob ich zu solchen treffen mir auch eine kontaktperson mitbringen dürfe! Fast abwertent meinte ach wieso denn? Das würde doch nciht benötigt werden! Und wenn doch dann dürfe diese Person nur draussen warten!unverschämt oder?
Dann fragte ich was die Kinder iegentlich zur zeit anziehen würden da ich ja Freitag nicht wirklich viel einpacken konnte! Da erfuhr ich das die Pflegemutter wohl gestern mit meiner Tochter Kleidung einkaufen war! Dies würde das Jugendamt zahlen, bekam ich auf nachfragen zu hören!
Dann erfuhr ich waage noch das der Antrag beim Familiengericht mit einer Empfehlung von Frau K. mit dem weiteren verbleib der Kinder inder Pflegefamilie vorliegt!!!!
Dann nahm das Gespräch doch noch was erfreuliches an! Sie bot sich an, weil ich sagte das ich dann morgen Sachen auf dem Jugendamt vorbei bringe, wenn ich mir wirklich auch sicher sein kann das sie direkt am gleichen Tag an die Kinder weitergeleitet werden, auch heute abend gegen spätestens halb sechs viertel vor sechs bei mir zuhause vorbei zu schauen und einen koffer mitzunehmen.
Dem stimmte ich zu!
Und nun kommt der nächste Schock den ich noch verkraften muss........
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon engel der Hoffnung » 27.08.2008, 03:54

Heute Abend gegen 17:30-17:40 ist dann Frau K. gekommen! Ich öffnete ihr die Tür! Quasi direkt wurde ich von ihr forsch angefahren das sich wohl meine Familie aus Rheinland-Pfalz sich an die Presse gewendet hat und sie sich fast ne dreiviertel Stunde mit denen am Telefon abgeben musste und sie deswegen
eine andere Familie um ne halbe Stunde versetzen musste,.......ich sagte zu ihr dafür würde ich nichts können.....das würde wohl jetzt an die höchste Pressestelle irgendwie beim Amt gehen oder so.....ich habs nicht richtig verstanden und das würde nun halt zeitlich einen Einfluss auf unseren Fall haben!
Dies würde alles in die Länge ziehen!
Das ist auch so ne unverschämte Sache.....das habe ich auch gesagt......dann habe ich von Frau K. gesagt bekommen das wohl meine Tochter in eine
andere Pflegefamilie soll......

Ich hab gedacht ich hör nicht richtig.....sofort sind mir Tränen in die Augen geschossen.....verzweifelt habe ich versucht raus zu finden wieso......sie meinte ich würde ja meine Tochter kennen und das sie sehr lebhaft sei......schliesslich könne sie die Familie nicht zwingen beide GeschwisterKinder zu betreuen.....

Ich meinte dann unter Tränen, was die Scheisse soll......sie nehmen mir einfach so die Kinder ab verbieten mir jeglichen Kontaktunddann sollen sie auf einmal nachdem ja gestern angeblich noch alles so super war die kinder getrennt werden wo sie momentan eh nur sich selber haben?
Was soll das.......ich bin alleinerziehend und dann passiert mir mal einen grösseren Fehler und das wird jetzt auf den Rücken der Kinder ausgetragen????
Ich soll alleine es schaffen ohne Fehler meine Kinder gross zuziehen unddie Pflegeeltern sind nach noch nicht mal einer Woche so überfordert mit ihr?
Frau K. meinte das hätte damit nichts zu tun......da bin ich aber anderer Meinung!!!!
Sie geht dort laut Aussage von Frau K. auch schon in einen mirnicht bekanntenKindergarten und soll nun weil die Pflegeltern überfordert sind wieder aus allem rausgerissen werden?
Ohne Beistand eines Therapeuten oder von mir????
Mir war klardas meine Tochter nach der Aktion am Freitag Probleme macht, hallo das Kindweiss doch auch nicht mehr weiter......und nun sollen sie wieder eine schmerzliche Trennung unterzogen werden?
Und ich werden dann immer noch nicht wissen wo meine Kinder sind und wie es ihnen geht????? Wieso.......das darf denen doch nicht so durch gehen.....die handeln nicht zum Wohle des Kindes......in keinster Art und Weise......
So werden immer wieder den Kindern die frsichen Wunden neu aufgerissen und sie werden immer tiefer!!!!!! und andie Folgeschäden denkt keiner vom Amt.......weil ich merkte das ich wegen dieser Erneuten Schocknachricht extrem wieder die Fassung verliere bin ich rein......und meinte nur noch das ich meinen Kindern einen Anwalt suchen werde der auch wirklich die Interessen derKinder vertritt und sie nicht noch mehr traumatidiert.....
Ich bin verdammt verzweifelt weil ich auch Angst habe das ich so nur ganz ganz schwer wieder einen Kontakt zu meiner Tochter aufbauen kann......vielleicht das sie ne immer grösser werdene Ablehnung mir gegenüber aufbaut weil sie ja auch nicht weiss wieso sie aufeinmal von der Mama weg ist und dann soll
sie auch noch weg von ihrem Bruder??????
vorallem ist mein Sohn sehr ruhig und zurückhaltenes kind......auf grund seines grossen kopfes den er nach der Geburt bekommen hat und auf der stämmigen Figur hatte mein Sohn mit bewegungen wie Kopfhoch heben und robben und laufen im vergleich zu anderen sehr spät angefangen!
Ein MRT ergab im Mai 2007 das Krankheiten ausgeschlossen werden können die diesen grossen kopf erklären....unser damaligerKinderarzt hat dann Krankengymnastik verordnetdie wir auch gemacht haben! Übungen wurden auch aktiv zuHause weiter geführt.....
Bei der letzten untersuchung der U6 stellte der Kinderarzt fest das mein Sohn im Altervon 1 Jahr und 3 Monaten auf dem Entwicklungsstand eines 7 Monate alten kindes sei......aber dies mit viel Förderung eingeholt werden kann.......
Die U7 steht noch aus.....nur kann ich momentan nicht da ich diese Aufgabe nicht den Pflegeeltern überlassen möchte und auch auf Anraten der Anwältin damit erst mal gewartet werden soll......
Aber auf Grund dieser Vorgeschichte habe ich Angst das eine Trennung zu seiner Schwester auch bei ihm negative Auswirkungen haben wird/kann....das ernoch ruhiger wird....das er keinen an sich ran lässt......also Fremde......bei beiden besteht durch eine erneute trennung meiner Meinung nach die Gefahr auf noch mehr Traumatisierte Schäden als wenn sie zusammen bleiben.....dann haben sie immer noch sich.......mich macht das nervlich so fertig........

und wieder mal leiden die kinder extrem ohne Therapeutischen Beistand.......genaue gründe wieso weshalb warum habe ich heute auch mal wieder nicht erfahren! Aber da könnt ihr alle selber r aus lesen das jeden Tag was neues dazu kommt und eigentlich die Sachen vom Vortag keinerlei Bedeutung mehr hat......

ich will um meine Kinder kämpfen und tu das schon!!!!
Das Jugendamt hat unsere familie zerstört......das mit der Polizei passiert mir nie wieder......und es tut mir verdammt Leid....von ganzem herzen.....und unsere zukunft haben sie auch zerstört.....da unsere Wohnung nun weg ist!!!!!
ganz davon abgesehen von den bleiben seelischen Schäden der Kinder........ich kann schonseid Freitag aus Sorge um meine Kinder
so gut wie nicht schlafen.....bekomme kaum was gegessen......bin die ganze Zeit am weinen.......schaffe e s nichtins Kinderzimmer zu gehen ohne das ich einen Heulkrampf bekomme......

Die ämter müssen endlich aufhören ganze familien zu zerstören......sie sind eigentlich verpflichtet diese Sachen voher zu prüfen und andere hilfmöglichkeiten anzubieten um die angebliche Gefahr abzuwenden.....das haben sie nicht getan!!!!!
Helft mir......es werden immer mehr Fälle an die Öffentlichkeit kommen.......und die gemeinschaft muss endlich tätig werden......sonst werden sie noch immer mehr Familien auseinanderreissen......
und wie esweiter geht das weiss noch keiner.......ich kann nur beten das meine Kinder zusammen bleiben!!!!
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon engel der Hoffnung » 27.08.2008, 11:36

Nach einem erneuten Gespräch am Mittwoch den 27.08.2008 gegen 11:40 welches von meiner Seite aus ging fragte ich Frau K. ob der koffer mit den Sachen der Kinder den sie gestern abend abgeholt habe auch gestern noch gut bei meinen Kindern angekommen ist!
Waage Aussage von Frau K.......sie meinte gestern bestimmt nicht und fügte direkt hinzu da sich die presse eingeschaltet hat dürfe und würde sie nurnoch zu persöhnlichen Gesprächen in beisein eines zeugen bereit sein.......
Trotzdem lies ich mich nicht abwimeln und hakte nach ob meine kinder noch zusammen wären......patzige Antwort von frau K. war ja natürlich schliesslich sagte sie ja evtl. werden sie getrennt.....doch wieder auf erneutes nachfragen erfuhr ich nicht die Problematik die solch ein Handeln oder Überlegung rechtfertigt!!!!
Die Pflegemutter sei noch am grübbeln, da sie die Kinder nicht oder auch nur ungerne wie sie selber trennen würde!!!
Montags war alles in bester Ordnung und Dienstags dann die wahrscheinliche Trennung und heute am Mittwoch dann nur evtl. eine Trennung.....
Terror.....das ist Terror was die mit einem machen........
Montag keinen Kontakt zu den Kindern.....das müsse die Pflegemutter entscheiden......Dienstag hiess es von Frau K. sie hätte Montags schon meinen Wunsch nach Kontaktaufnaheme an den zuständigen Kinderpflegedienst weitergeleitet.......und heute Mittwoch heisst es das evtl. morgen ein treffen statt finden wird! wenn ja dann würde sie mir heute noch einen Termin mitteilen und wenn nicht dann frühstens nächste Woche........
Das ist echter Psychoterror........was soll man noch glauben.....wieso bekomme ich keine Auskünfte überdas Wohlergehen meiner Kinder......wieso erfahre ich nichts von der Problematik in der Pflegefamilie.........Ich habe immer noch nichts schriftliches und somit auch immer noch das alleinige Sorgerecht......Trotzdem werden mir Infos vorenthalten.....
ich denke wenn morgen wirklich ein Treffen statt findet habe ich das auch durch die Presseeinschaltung zuverdanken.....aber da bisher nie lange was wahr war...mach ich mir erst Hoffnungen wenn ich wirklich einen festen termin habe......

Ich würde mich so sehr freuen meine beiden Kids wieder abknutschen zu dürfen.....sie knuddeln zu dürfen......
Und sie werden sich auch freuen......doch wie soll ich dann mit der Verabschiedung nach dem kontakt umgehen????? Wenn die Kinder nach mir weinen und schreien wenn ich gehen muss......was sollich tun??????
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon Nobby » 27.08.2008, 16:02

engel der Hoffnung hat geschrieben:......was sollich tun??????......

Du findest hier im Forum einige Link die dir weiterhelfen.

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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon engel der Hoffnung » 27.08.2008, 17:55

Heute Nachmittag gegen kurz nach 15 Uhr meldete sich Frau K. nochmals telefonisch!
Sie unterbreitete mir einen termin der morgen den 28.08.2008 um 15:30 auf dem jugendamt statt findet und ich dort unter aufsicht meine Tochter für eine Stunde sehen dürfe!
Als ich meinte das ich jemanden mitbringen würde, halt zur Unterstützung für mich hiess es dann von Frau K. das sollte ich besser bleiben lassen, denn das würde mir nicht zustehen......wenn ich nicht alleine komme könnte es sein das ich entweder nicht ins Jugendamt rein darf oder sie direkt die Polizei rufen würden....da ich nur das Sorgerecht habe würde der Kontakt nur mir zustehen......jetzt legen die auf einmal Wert auf mein Sorgerecht......sonst wurde es bisher ausser Acht gelassen!!!!!
Dann habe ich Frau K. gefragt ob meine Kinder schon getrennt wurden oder ob sie immer noch zusammen sind.....darauf hin erfuhr ich dann eiskalt das es beschlossene Sache ist das meine Tochter diese Woche noch die Pflegefamilie wechseln wird.....am Freitag den 29.08.2008 soll es soweit sein.....wieder ohne therapeutische Behandlung.......ausserdem erfuhr ich das die neue pflegeeltern dann direkt eine Woche mit meiner Tochter und ihren eigenen zwei töchtern in Urlaub fahren........wohin erfuhr ich nicht.....alles passiert ohne meine Einwilligung obwohl ich immer noch das Sorgerecht habe......
Mir passte dies natürlich überhaupt nicht und lies dies auch Frau K. wissen doch darauf hätte ich keinerlei Einfluss....schliesslich könnten sie jetzt nicht wegen mir den Urlaub dieser Familie känzeln........Frechheit hoch zehn.....
Auf die Frage wieso ich meinen Sohn morgen nicht sehen dürfe, bekam ich nur zu hören das ich vorerst nur einzeln meine Kinder sehen dürfe.....wann ich aber meinen Sohn sehen darf wurde mir nicht gesagt......

Das heisst meine kinder werden spätestens Freitag ohne jegliche Unterstützung eines Psychologen oder Therapeuten voneinander getrennt und meine Tochter muss mit für sie fremden Menschen in Urlaub fahren und sich danach nochmals an deren Umfeld gewöhnen......schlimmer konnte es echt nicht mehr kommen.....das ist alles andere als förderlich.......
Das wird meiner tochter noch mehr Schaden zufügen als die ganze Sache es eh schon getan hat.......leider......
So was gehört verboten!!!!!!!!!

Nur weil die jetzige Pflegefamilie nicht mit ihr klar kommen.......gut sie ist nicht wirklich einfach......laut Frau K. muss es wohl zu körperlichen Übergriffen von meiner Tochter auf ihren bruder gegeben haben......aber das ist keine Entschuldigung aberwas will das Kind in so einer aussichtslosen Situation ohne Fachliche Unterstützung machen.......klar rastet sie dann noch mehr aus.......nur die Trennung der beiden wird sehr schlimm für beide werden......

Und das soll zum wohle der Kinder sein????????????
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon Robertdel » 29.08.2008, 20:05

Nobby hat geschrieben:http://www.welt.de/vermischtes/article2227253/Jugendaemter_gehen_schneller_gegen_Eltern_vor.html?page=2#article_readcomments
Wenn Jugendämter Kinder und Jugendliche in Pflege geben, dann kann oft nicht von einer Pflegefamilie gesprochen werden.
Die Pflegesätze werden oft als Zusatzeinkommen von diesen betrachtet, obwohl die Anspruchsberechtigten die Pflegekinder sind und nicht die Pflegeeltern, die die Leistungen letztlich erhalten sollen.
Wenn Kinder und Jugendliche in Privatpflege gegeben werden, dann sollte sichergestellt sein, dass die Pflegesätze auch den Anspruchsberechtigten zu kommen.

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Sp pauschal zu urteieln halte ich für sehr bedenklich, es gibt sicher genug Frauen und Familien, die den Job nicht wegen der Kohle machen, einen so positiven Fall hab ich auch hier in der Nachbarschaft.
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon Robertdel » 29.08.2008, 20:14

Ich denke das Jugendamt ist hier schon im Recht, auch wenn es einigen Beteiligten hier im Forum mal wieder nicht passen sollte.
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon Nobby » 29.08.2008, 23:44

Robertdel hat geschrieben:
Nobby hat geschrieben:http://www.welt.de/vermischtes/article2227253/Jugendaemter_gehen_schneller_gegen_Eltern_vor.html?page=2#article_readcomments
Wenn Jugendämter Kinder und Jugendliche in Pflege geben, dann kann oft nicht von einer Pflegefamilie gesprochen werden.
Die Pflegesätze werden oft als Zusatzeinkommen von diesen betrachtet, obwohl die Anspruchsberechtigten die Pflegekinder sind und nicht die Pflegeeltern, die die Leistungen letztlich erhalten sollen.
Wenn Kinder und Jugendliche in Privatpflege gegeben werden, dann sollte sichergestellt sein, dass die Pflegesätze auch den Anspruchsberechtigten zu kommen.

Nobby


Sp pauschal zu urteieln halte ich für sehr bedenklich, es gibt sicher genug Frauen und Familien, die den Job nicht wegen der Kohle machen, einen so positiven Fall hab ich auch hier in der Nachbarschaft.

Ich urteile nicht pauschal, sondern es geht mir um die vielen die es eben wegen dem Geld machen. Und wenn dann die Meinung von Mitarbeitern ist, dass diese ihnen am liebsten sind ist der Grund zu dieser Aussage nur darin zu suchen, dass die Leute nicht groß das Jugendamt fordern.
Ich rede nicht von Adoptiveltern sondern von Langzeit - Pflegeeltern.
Und Pflegekinder haben keine Lobby!!!!!!
Das ist ein ganz trauriges Kapitel in Deutschland.

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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon utbremen2000 » 30.08.2008, 08:42

das kennen ich auch aus dem eigenen bekanntenkreis
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon Ella » 30.08.2008, 11:35

Norber,

ich würde ja gerne wissen, woher du denn deine falschen und pauschalen Informationen bezüglich der Menschen, die Kinder in Dauerpflege nehmen, hast.
Sicherlich hast du dich nicht bei den Mitarbeitern von PiB (Pflegekinder in Bremen) umfassend informieren lassen. Man hätte dir dort erzählt, wie es wirklich ist.
PiB bildet Pflegeeltern aus, in längeren Kursen, bevor diese überhaupt ein Kind zu sich nehmen dürfen. Ständig wird auch nachgeschult und unterstützt. Per regelmäßige Hausbesuche der zuständigen Sachbearbeiter wird sichergestellt, dass es dem Pfegekind an nichts fehlt.
Ich weiß wovon ich spreche, ich habe 1989 ein schwer behindertes Kind in Dauerpflege aufgenommen - inzwischen ist es erwachsen und lebt, obwohl das Pflegeverhältnis erloschen ist, noch immer bei mir.
Durch diese Tatsache kenne ich viele andere Dauerpflegeeltern, auch von gesunden Kindern. Niemals ist mir jemand begegnet, der aus finanziellen Gründen eine Pflegekind nimmt.
Ehrlich gesagt ist da nämlich ein ziemlich schlecht bezahlter "rund um die Uhr"- Job.

Aber immer wieder sind mir neidische Leute begegnet, die in völliger Unkenntnis behaupten, man würde durch Pflegekinder sich bereichern. Diese wollten aber nicht mal ein Wochenende mit mir tauschen.

Mein Pflegekind hat, allein durch seine Zuneigung zu mir und durch sein Anders sein mein Leben sehr bereichert - aber das wirst du sicher nicht verstehen.
Von Leid verschont bleibt nur, wer kein Gewissen hat
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Re: Jugendämter gehen schneller gegen Eltern vor!

Beitragvon Ella » 30.08.2008, 11:41

Hallo Werderfan,

du hast das genau richtig gemacht - nicht weg geschaut, sondern Initiative ergriffen. Hut ab!


@All:
Ich persönlich habe nur gute Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht und ehrlich gesagt habe ich starke Zweifel an der Darstellung, das Jugendamt käme einfach und würde die Kids mitnehmen. Auch wenn manche Menschen das in wuseligen seltsamen und verwirrten Darbietungen mir weis machen wollen.

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